Über uns

Wir sind die stärkste Kraft.

Der Österreichische Wirtschaftsbund ist österreichweit die größte und schlagkräftigste politische Interessenvertretung für Unternehmerinnen und Unternehmer. Die Erfolge, die der Wirtschaftsbund seit seinem Bestehen erzielen konnte, nützen nicht nur den Unternehmerinnen und Unternehmern, sondern der Wirtschaft insgesamt und schaffen Wohlstand für Generationen.

Mitglieder
0
Fachverbands-obleute in
der Wirtschaftskammer
0
Nationalräte
0
Landeskammer-
präsidenten
0
Bundesräte
0
Europa-abgeordnete
0
Regierungsmitglieder
0
Wirtschafts-
kammerpräsidentin
0
Wir sind die dominierende 
politische Kraft

Als politische Interessensvertretung für Unternehmer und Unternehmerinnen spielen wir eine aktive Rolle in der Wirtschaftskammer Österreich, in den Sozialversicherungen der gewerblichen Wirtschaft und im Parlament.

Wir sind
Meinungsmacher

Unsere Wirtschaftsbund-Funktionäre und Experten sind neben der Interessenvertretung und ihrer Tätigkeit in gesetzlichen Körperschaften auch unverzichtbare Meinungsmacher der heimischen Wirtschaft. Durch unsere Vorstöße modernisieren wir die österreichische Wirtschaft seit Jahrzehnten.

Unser Leitgedanke

Freiheit

Wir waren immer der Meinung, dass sich Unternehmen und unser Land durch ein Maximum an Freiheit am besten entwickeln können. Überregulierung, Bürokratie und andere unnötige Belastungen verhindern wettbewerbsfähige Betriebe und wirtschaftlichen Erfolg.

Leistung

Leistung muss sich lohnen. Sie ist Essenz für eine positive wirtschaftliche und soziale Entwicklung und muss in allen Teilen unserer Gesellschaft gefördert und gefordert werden.

Eigentum

Wer sich durch Fleiß und harte Arbeit etwas aufgebaut hat, sollte dafür nicht bestraft und zusätzlich besteuert werden. So schafft man größere wirtschaftliche Handlungsspielräume.

Ökosoziale Marktwirtschaft

Unsere Wirtschaft ist gegenüber Natur und Gesellschaft gleichermaßen verantwortlich. Um globale Herausforderungen zu lösen, müssen nachhaltiges Wirtschaften und Umweltschutz Hand in Hand gehen. Unternehmer und Unternehmerinnen sind Teil der Lösung und nicht des Problems.

Unsere Geschichte

Der österreichische Wirtschaftsbund wurde am 8. Mai 1945 als “freie Vereinigung der selbständig Erwerbstätigen und führenden Wirtschaftskräfte im Rahmen der ÖVP” gegründet. An seiner Spitze stand mit Ing. Julius Raab der Gründungsvater der heute größten politischen Interessenvertretung der Klein- und Mittelbetriebe Österreichs.

Die Gründungsidee des Österreichischen Wirtschaftsbundes, die Stärke durch Gemeinsamkeit, ist nach über einem halben Jahrhundert aktueller denn je. Als größte und erfolgreichste Interessenvertretung der Wirtschaft sind wir flächendeckend in Österreich vertreten. Das macht uns zum wichtigsten Impulsgeber, zur umsetzungsstärksten Interessenvertretung des Landes und effizienten Serviceorganisation für unsere Mitglieder.

2010 - 2020

Der Wirtschaftsbund setzt sich mit der Aktion „Erneuern statt Besteuern“ für weniger Bürokratie bei den heimischen Unternehmen ein. Der Mittelstandskongress im Jahr 2012 stärkt vor allem die österreichischen KMUs. 2016 erreicht der Wirtschaftsbund die Lohnnebenkostensenkung beim Kranken- und Arbeitslosenversicherungsbeitrag. 2017 wird Harald Mahrer Wirtschaftsbundpräsident. Im Jahr darauf setzt der WB seine Forderung nach flexiblen Arbeitszeiten durch. Das Wirtschaftspaket „Offensive für den Wirtschaftsstandort“ entlastet viele heimische Betriebe. 2020 gewinnt der Wirtschaftsbund mit 69,6% klar die Wirtschaftskammerwahlen und stellt wieder alle neun Landespräsidenten.

2000 wird Christoph Leitl Präsident der Wirtschaftskammer Österreich. Der Wirtschaftsbund organisiert den Wirtschaftskongress, bei dem die Einführung des Euros und die EU-Ost-Erweiterung thematisiert werden. Mit der Abschaffung der Schenkungs- und Erbschaftssteuer hat der Wirtschaftsbund eine langjährige Forderung umgesetzt. Die Körperschaftssteuer für GmbHs wird um 9% gesenkt, eingeführt wird auch die Zukunftsvorsorge für Selbstständige. 2000 wird Wolfgang Schüssel, nach langjähriger Funktion als Generalsekretär beim Wirtschaftsbund, Bundeskanzler von Österreich.

1986 eröffnet der Wirtschaftsbund sein Büro in der Mozartgasse, wo noch heute die Bundesleitung ihren Sitz hat. Eine umfassende Steuerreform bringt eine Senkung der Einkommenssteuer und eine Erhöhung der Gewerbesteuer-Freibeträge. 1991 wird die Julius-Raab-Stiftung, ein bildungs- und forschungspolitischer Think-Tank, gegründet. Um Unternehmerinnen zu stärken wird „Frau in der Wirtschaft“ gegründet. Das vom Wirtschaftsbund initiierte Lehrlingspaket tritt in Kraft und Ausbildungsbetriebe werden entlastet. 1999 wird Christoph Leitl Präsident des Österreichischen Wirtschaftsbundes.

1964 stirbt Julius Raab, Gründungsvater des Wirtschaftsbundes. 1973 wird der Management Club gegründet. Im Laufe der Zeit wird der Management Club zum größten Netzwerk für Manager in Österreich. Der Wirtschaftsbund startet sein Mittelstandsprogramm, um die österreichischen KMUs in den Fokus des wirtschaftspolitischen Handelns zu setzen.

Am 08. Mai 1945 wird der Wirtschaftsbund als “freie Vereinigung der selbstständig Erwerbstätigen und führenden Wirtschaftskräfte im Rahmen der ÖVP” gegründet. Ein Jahr später konstituiert sich die Bundeswirtschaftskammer, erste Wahlen finden statt. Auf Initiative von Wirtschaftskammer-Präsident Julius Raab wird das erste von fünf Lohn-Preis-Abkommen der vier Sozialpartner abgeschlossen. Anpassungen zwischen Löhnen und Preisen werden von da an in Österreich am Verhandlungstisch gelöst und nicht auf der Straße ausgetragen. 1954 wird auf Initiative des Wirtschaftsbunds der Familienlastenausgleich und die Selbstständigenpension beschlossen. 1960 erreicht Österreich Vollbeschäftigung.

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Und täglich grüßt das steuerpolitische Murmeltier: Die noch stärkere Besteuerung von Eigentum sei die Lösung für alle Haushalts-, Gerechtigkeits- und sonstigen Probleme. Dieses Mantra der politischen Linken ist zwischen dem – gescheiterten – grünen Erbschaftssteuer-Vorstoß im Nationalrat und dem anstehenden SPÖ-Parteitag in besonderer Intensität zu vernehmen. Dazu gibt es vonseiten der Wirtschaft nur eine Antwort: Sicher nicht.

In ihrem Gastkommentar in @diepresse erklärt unsere Generalsekretärin @tanjagraf_official wie negativ sich Erbschafts- und Vermögenssteuern auf Betriebe und Arbeitsplätze auswirken und warum solche Steuern am Ende vor allem die breite Mitte treffen würden. Jetzt nachlesen: www.diepresse.com/20646682/unsere-wirtschaft-braucht-vermoegen
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Wir sind im Einsatz für starke Betriebe 💪

1 Jahr Bundesregierung und wir haben vieles umgesetzt:

✅113 Maßnahmen zur Entbürokratisierung
✅Anhebung der Basispauschalierung
✅Industriestrategie
✅Erhöhung der Saisonkontingente
✅Erhöhung des Investitionsfreibetrags
✅FTI-Pakt
⁠& vieles mehr!

Wir arbeiten weiterhin mit voller Kraft für einen starken Wirtschaftsstandort Österreich! 🇦🇹
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Im Einsatz für Österreichs Wirtschaft & Industrie 💪🏻

Es freut mich, vom Bundesvorstand der Volkspartei nun zur Bereichssprecherin für Wirtschaft & Industrie gewählt worden zu sein! 🙏🏻 Als Generalsekretärin des Wirtschaftsbunds ein perfektes Match: Voller Einsatz für die Interessen unserer Betriebe.👩🏼‍🔧🏭

Mein Kollege Laurenz Pöttinger übernimmt nun den Bereich Energie. Wichtige Agenden in den richtigen Händen! 🤝🏻

Keine Sorge, auch hier arbeite ich mit voller Energie! 😉⚡️

Wirtschaftsbund Österreich, Wirtschaftsbund Salzburg, ÖVP-Parlamentsklub
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