business stammtisch - der dornbirner businesstalk, 27.11.2017

Einmal mehr gab es ein volles Haus bei der jährlichen Abschlussveranstaltung des Wirtschaftsbundes Dornbirn am 27.11.2017 im Veranstaltungsraum des Lokales Stuonobach in Dornbirn.

Der Obmann, Stadtrat Guntram Mäser, konnte auch heuer wieder die Bürgermeisterin der Stadt Dornbirn, Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann, als Referentin begrüßen, welche traditionell zum Thema „Dornbirn-Perspektive 2018“ sprach. 

Die Bürgermeisterin informierte die vielen interessierten Dornbirner UnternehmerInnen, dass Dornbirn auch im vergangenen Jahr weiter gewachsen ist und nunmehr inklusive Zweitwohnsitze gut 51.000 Einwohner zählt, wobei beide Geschlechter annähernd gleich stark vertreten sind. Dornbirn ist die 10. größte Stadt Österreichs. In Dornbirn leben 116 Nationen auf 120 km2, wobei lediglich 16 km2 besiedelt sind. Die Stadt Dornbirn beschäftigt 1845 Mitarbeiter auf 1412 Dienstposten. 

Eine hohe Investitionsquote, ein positives freies Budget, keine Nettoneuverschuldung und das Halten der Rücklagen auf hohem Niveau formulierte das Dornbirner Stadtoberhaupt als Ziele für das in Bälde von der Stadtvertretung zu beschließende Budget 2018.

Die erfolgreiche Wirtschaftspolitik Dornbirns, die in den vergangenen Jahrzehnten Unternehmen am Standort Dornbirn halten oder neu dazugewinnen konnte, stand im Mittelpunkt des Ausblicks, den die Bürgermeisterin den Dornbirner UnternehmerInnen gab. Die Neuerrichtung der Volksschule Haselstauden, die Schaffung neuer Operationssääle im städtischen Krankenhaus, die Planung und der Bau der neuen Stadtbibliothek, die Planung und  der Bau des neuen Polizeigebäudes am Dornbirner Bahnhof, der Bau des neuen Birkenwiesesteges, der Bau der neuen Messehalle 5, die Zentrumsverbauung Rohrbach etc., um nur einige wenige zu nennen, werden die Investitionsschwerpunkte 2018 bilden. Die Förderung der Digitalisierung der Stadt im Sinne von Smart City hat ebenfalls eine besondere Bedeutung.

In den beiden Betriebsgebieten Wallenmahd und Dornbirn Nord werden derzeit rund 600 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen, berichtet die Referentin. Das ist ein Resultat einer langjährigen Vorbereitung und eines aktiven Flächenmanagements der Stadt. Die Erweiterung der Fußgängerzone in der Schulgasse ist abgeschlossen und wird vor allem für die Innenstadt einen wichtigen Impuls geben. Einen weiteren Impuls für die Innenstadt könnte die neue Markthalle setzen, deren Machbarkeit und Umsetzbarkeit derzeit intensiv geprüft wird. Neue Rekorde bei den Nächtigungszahlen zeigen deutlich, dass sich Investitionen in den Tourismus und Freizeitbereich rentieren.

Die Bürgermeisterin schloß mit dem Fazit, dass die positive Stadtentwicklung fortgesetzt und der Charakter einer Wirtschaftsstadt mit hoher Lebensqualität erhalten werden soll.

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