WKV-Präsident Metzler: „Rhesi hat oberste Priorität für das Land, das macht Hoffnung“

WKV-Präsident Hans Peter Metzler nimmt die Präsentation des Generellen Hochwasserschutzprojekts RHESI für mehr Hochwassersicherheit im Rheintal zum Anlass, nochmals auf die Dringlichkeit dieses Projektes hinzuweisen.

„Ich bin froh, dass das Land mit Landeshauptmann Wallner an der Spitze diesem Thema absolute Priorität einräumt, denn Vorarlbergs Wirtschaft hat keinerlei Verständnis für Verzögerungen bei der Umsetzung des Hochwasserschutzprojektes Rhesi“, stellt Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg, klar. Es sei es richtig, nun Nägel mit Köpfen zu machen.

„Rhesi ist das Zukunftsprojekt für das Rheintal. Dabei geht es neben dem Schutz der Bevölkerung um die Existenz der Landwirtschaft und der produzierenden Wirtschaft, deren Produktionsstätten zumeist ebenerdig untergebracht sind. Ich will gar nicht daran denken, was es für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg hieße, wenn Betriebe aufgrund eines Hochwassers ihre Produktion einstellen müssten. Aus diesem Grund müssen wir alles unternehmen, Rhesi so rasch als möglich umzusetzen“, sagt der WKV-Präsident.



zurück zur Übersicht Drucken teilen
Diese Website benutzt Cookies um bestmögliche Funktionalität bieten zu können.Ich bin einverstanden