Besuch bei Hair & Beauty Salon Christine (v.l.): Franz Hruby, Andreas Erben, Christine Spreitzenbart, Erich Moser, Wolfgang Schredl

Unternehmer aus Breitenfurt stellen sich vor

Wirtschaftsbund besuchte die Betriebe Gottschall Dämmtechnik und Hair & Beauty Salon Christine in Breitenfurt

Wirschaftsbund Bezirksgruppen-Obmann Bgm. Erich Moser besuchte Anfang Juli die Firma Gottschall Dämmtechnik und den Hair & Beauty Salon Christine in Breitenfurt. Begleitet wurde er von den Vertretern der WB-Gemeindegruppe Obmann GGR Franz Hruby und seinem Stellvertreter Andreas Erben, GGR Wolfgang Schredl und WB Organisationsreferentin Karin Dellisch-Ringhofer. 

Im Hair & Beauty Salon Christine führt Vollblutunternehmerin Christine Spreitzenbart die Gäste durch ihren Salon für Schönheit und Pflege. „Zufriedenheit und Wohlbefinden unserer Kunden ist unser oberstes Ziel. Die Frisur sowie Schönheit und Pflege für Haar und Gesicht ist unser Anteil, den wir zum Wohlbefinden beitragen können. Wir meinen, dass unser Handwerk uns wunderbare Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Mode ist einfach etwas Schönes und Spannendes. Für neue Trends sind wir immer offen“, so Christine Spreitzenbart bei der Führung durch die Räume ihres Salons.

Bei Gottschall Dämmtechnik informierte Geschäftsführer Peter Gottschall über die Leistungen seines Unternehmens auf dem Bereich der Isolierung. Wärme-, Kälte- und Schallisolierungen sind neben Isolierdecken und vorbeugendem Brandschutz Kernbereiche des Breitenfurter Unternehmens. Mit 20 Mitarbeitern werden fachgerechte Isolierungen für Rohrleitungen, Armaturenbehältern, Lüftungsanlagen, auch in riesigen Dimensionen für den öffentlichen Bereich, gedämmt. Mit der Kompetenz von Gottschall wurden Großanlagen wie das Krankenhaus Baden und die Fernleitung Gudrunstraße in Wien isoliert. „Beim Brandschutz sollte Hauptaugenmerk vor allem auf die Versorgungsleitungen unterschiedlicher Bauschnitte, bei Wand- und Deckendurchführungen von Metallrohren, beim Einbau von Brandschutzklappen und brandbeständigen Verkleidungen sowie bei Kabelkanälen in Fluchtwegen gelegt werden“, so Peter Gottschall. 




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