WBNÖ auf Zuhör-Tour in der Tischlerei Helmer: vl. Landesgruppen-Obmann Wolfgang Ecker, Bezirksgruppen-Obmann LAbg. Kurt Hackl, Geschäftsführer Franz Helmer, WB-Direktor Harald Servus, Maria Helmer (Foto: WBNÖ/MP Media)

Wirtschaftsbund Zuhör-Tour im Bezirk Mistelbach

„Zuerst zuhören, um dann gemeinsame Antworten für die Wirtschaft zu finden“, erklärt Wirtschaftsbund Landesgruppen-Obmann Wolfgang Ecker den Hintergrund der Zuhör-Tour durch ganz Niederösterreich.

Eine Delegation des Wirtschaftsbundes NÖ nutze bei Betriebsbesuchen und einem Funktionärs-Treffen beim Tour-Stopp im Bezirk Mistelbach die Gelegenheit, um „aktuelle Anliegen und Ideen der Wirtschaftstreibenden zu sammeln, aber auch um Danke zu sagen.“ 

In der Region Mistelbach schaffen rund 5.130 Unternehmerinnen und Unternehmer Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region. Wirtschaftsbund-Direktor Harald Servus betont, dass „der direkte Kontakt vor Ort wichtig ist. Wir haben für die Unternehmerinnen und Unternehmer das ganze Jahr über ein offenes Ohr.“ 

Die Wirtschaftsbund-Delegation besichtigte einen der größten Baumeisterbetriebe Niederösterreichs, die Baumeister Lahofer GmbH, anschließend den Familien-Schlosserbetrieb Stahlbau Lochmann GmbH & Co KG und den innovativen Familienbetrieb Helmer – die Tischlerei. Im Anschluss an die Betriebs-Tour konnten auch die Bezirks-Funktionäre ihre Ideen und Wünsche bei einem Bezirks-Funktionärs-Treffen im Gasthaus Schurlwirt in Pillichsdorf einbringen. 

Die Stimmung bei den Wirtschaftstreibenden im Bezirk ist positiv. Sie hoffen, dass die Konjunktur auch zukünftig stabil bleibt. Trotzdem wünschen sich viele Wirtschaftstreibende Maßnahmen gegen den Fachkräfte- und Lehrlingsmangel und eine Attraktivierung des Lehrberufs. Zudem Maßnahmen für den fairen Wettbewerb mit ausländischen Firmen und eine deutliche Steuersenkung auf den Faktor Arbeit. 

Bei der Wirtschaftsbund-Zuhör-Tour von März bis Juni stehen rund 100 Betriebsbesuche und über 20 Workshops mit Bezirks-Funktionären in allen 20 Bezirken Niederösterreichs am Programm. Die Ergebnisse fließen in einem Wirtschaftsbund-Fahrplan für die niederösterreichische Wirtschaft bis 2025.

Hier geht's zur Fotogalerie (WBNÖ/MP Media).



zurück zur Übersicht Drucken teilen
Diese Website benutzt Cookies um bestmögliche Funktionalität bieten zu können.Ich bin einverstanden