Wirtschaftsbund Niederösterreich-Landesobmann Wolfgang Ecker begrüßt das Gemeindepaket 2020 der Bundesregierung. Foto: WBNÖ/Lechner

Landesobmann Ecker: „Gemeindepaket 2020 verhindert weiteren Sand im Getriebe des heimischen Konjunkturmotors“

„Mit dem Gemeindepaket federt die Bundesregierung den Einnahmenentfall regionaler Unternehmen ab und schafft Perspektiven“, sagt WBNÖ-Landesobmann und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.

„Gerade in diesen Zeiten ist fehlende Planungssicherheit der Sand im Getriebe des Konjunkturmotors. Durch die fehlenden Einnahmen der Gemeinden standen viele geplante Investitionen in Frage. Das eine Milliarde Euro starke Paket der Bundesregierung gibt vor allem unseren regionalen Unternehmerinnen und Unternehmern die Zuversicht, dass diese Aufträge jetzt auch kommen werden“, begrüßt WBNÖ-Landesobmann und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker das Gemeindepaket 2020 für bestehende und künftige Investitionen. „Dieses Paket wird die Wirtschaft beleben und Arbeitsplätze sichern. Mit dem Gemeindepaket federt die Bundesregierung den Einnahmenentfall der Gemeinden ab, verhindert Investitionsstops und hilft damit, den Konjunkturmotor am Laufen zu halten“, ist Wolfgang Ecker überzeugt.

Ein breites Spektrum an förderwürdigen Projekten seien im Gemeindepaket 2020 abgebildet. Die Errichtung und Sanierung von Kindergarteneinrichtungen, Schulen, Senioren- und Behinderteneinrichtungen oder Sportstätten seien im Gemeindepaket genauso verankert, wie Investitionen in den öffentlichen Verkehr. Instandsetzungen von Bauwerken, wie Kirchen, Museen und anderer Kultureinrichtungen in den Ortskernen seien ebenso im Paket integriert. Neben Maßnahmen zur Energieeinsparungen und Investitionen in erneuerbare Energien werde zudem der Ausbau des Breitband-Datennetzes gefördert.

„Mit dem Gemeindepaket 2020 verhindert die Regierung weiteren Sand im Getriebe des heimischen Konjunkturmotors“, ist Präsident Wolfgang Ecker überzeugt und begrüßt dieses Paket. Es werde aber noch weitere Hilfsmaßnahmen brauchen um die Wirtschaftstreibenden in Niederösterreich zu unterstützen und die Krise abzufedern.



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