ÖWB Konferenz (v.l.): Erich Moser, Andreas Kirnberger, Renate Scheichelbauer-Schuster, Carmen Jeitler-Cincelli, Wolfgang Ecker, Eva-Maria Himmelbauer, Harald Servus, Jochen Flicker, David Hertl, Susanne Kraus-Winkler, Leopold Poyss und Gottfried Pilz.

Niederösterreich stark vertreten bei der Funktionärskonferenz des Wirtschaftsbundes Österreich

ÖWB-Präsident Harald Mahrer startete mit Ehrengast Sebastian Kurz, WBNÖ Landesgruppen-Obmann Wolfgang Ecker und vielen weiteren engagierten Wirtschaftsbündlern aus ganz Österreich in die Wirtschaftskammer-Wahl 2020.

Über 300 Funktionäre und Unternehmer folgten der Einladung des Österreichischen Wirtschaftsbundes zu einer hochrangig besetzten Konferenz ins Wiener MAK ein. Als Ehrengast konnte ÖWB-Präsident Harald Mahrer auch ÖVP-Bundesparteiobmann Sebastian Kurz begrüßen. Auch zahlreiche Spitzenfunktionäre aus Politik und Wirtschaft, um sich gemeinsam auf die kommenden Monate hin bis zur Wirtschaftskammer-Wahl im Frühjahr 2020 einzustimmen. 

„Ich freue mich sehr, dass wir Funktionäre aus ganz Österreich begrüßen können. Die Stimmung in den Betrieben ist gut - Nun müssen wir den Rückenwind der letzten Wochen in die kommenden Monate mitnehmen und Österreichs Unternehmer davon überzeugen, dass wir ihre Anliegen und Forderungen auf allen Ebenen am besten vertreten können,“ so ÖWB-Generalsekretär Kurt Egger.

Mahrer: Wirtschaftsfreundlichen Kurs beibehalten

Präsident Dr. Harald Mahrer betonte die Wichtigkeit einer standortfreundlichen Politik für die Betriebe: „Wir wollen eine Regierung, die den eingeschlagenen Reformweg fortsetzt. Angesichts einer Rezession in Deutschland braucht es starke Abwehrkräfte, damit unsere Konjunktur nicht angesteckt wird“, so Mahrer. Beim Umwelt- und Klimaschutz brauchen sich österreichische Betriebe nicht verstecken: „Unsere Unternehmer sind international Aushängeschilder! Sei es bei der Technologie rund um die Erzeugung erneuerbarer Energie, bei der Abfallwirtschaft, Recycling oder bei effizienter Ressourcennutzung. Das ist auch die Richtung, in die wir gehen wollen: Österreich kann das Klima nicht allein retten, aber unsere Unternehmen können ein Beispiel in der Welt sein, wie es geht,“ ist sich Mahrer sicher.

Kurz: Weg der Entlastung weitergehen

„Unser Ziel ist es, den erfolgreichen Weg der letzten Jahre weiterzugehen und die Menschen zu entlasten, den Standort zu stärken und die illegale Migration zu bekämpfen. Das Ergebnis am letzten Wahlsonntag ist der klare Auftrag für uns, diesen Kurs fortzusetzen. Auch die Herausforderungen der Zukunft, wie der Klimaschutz oder die Pflege, benötigen mutige Lösungen. Angesichts einer drohenden Rezession und des bevorstehenden Brexits gilt es aber vor allem auch Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort zu sichern. Nun gilt es für uns, dafür einen Partner zu finden. Wir werden Gespräche mit allen Parteien führen, um die Möglichkeiten auszuloten“, so Bundesparteiobmann Sebastian Kurz.

Ecker: Die Unternehmer brauchen die Hände frei zum Arbeiten

Der Niederösterreichische Wirtschaftsbund war bei der ÖWB-Konferenz stark vertreten. Allen voran waren Landesgruppen-Obmann Wolfgang Ecker und WBNÖ-Direktor Harald Servus mit dabei. „Unser Wunsch an die neue Regierung ist, dass die Unternehmerinnen und Unternehmer weiter entlastet werden. Wir brauchen mehr finanziellen Spielraum durch eine Senkung bei den Steuern und Abgaben. Genauso wichtig ist aber die Rücknahme von unnötiger Bürokratie, weil unsere Unternehmerinnen und Unternehmer brauchen die Hände frei zum Arbeiten!“ so Wolfgang Ecker. „Außerdem brauchen wir rasch Abhilfe gegen den Fachkräftemangel. Wenn immer mehr Betriebe wegen dem Mitarbeitermangel Aufträge ablehnen müssen, werden wir im Wettbewerb zurückfallen.“ 

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