Wirtschaftsbund Niederösterreich Landesobmann WKNÖ Präsident Wolfgang Ecker und WBNÖ-Direktor Harald Servus begrüßen die weiteren Lockerungen bei Mund-Nasen-Schutz und bei den Gastronomieregeln. Foto: Gerald Lechner

Bundesregierung präsentiert weitere Lockerungen in der Gastronomie und beim Mund-Nasen-Schutz"

WBNÖ Obmann Wolfgang Ecker und Direktor Harald Servus begrüßen die neuen Regeln für die Gastronomie und die Erleichterungen beim Mund-Nasen-Schutz als "wichtige Maßnahmen, damit unsere Wirtschaft wieder mehr Fahrt aufnehmen kann

Die Bundesregierung hat angekündigt mit Wirkung vom 15. Juni weitere Erleichterungen bei den Corona-Schutzmaßnahmen zu beschließen. Demnach soll das verpflichtende Tragen von Mund-Nasen-Schutz für Konsumenten weitgehend aufgehoben werden und Masken dann nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Gesundheitsbereich inklusive der Apotheken sowie bei Dienstleistungen getragen werden, wo der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann. Außerdem wird die Sperrstunde in der Gastronomie auf 1 Uhr verlängert und die Personenbeschränkung an den Tischen aufgehoben. 

„Die Lockerungen beim Mund-Nasen-Schutz sind eine sehr gute Nachricht für unsere Betriebe, denn in allen Bereiche der Wirtschaft, wo es um Genuss und Geselligkeit geht, ist die Gesichtsmaske leider eine Auflage, die den Kunden oft die Laune verdirbt und vom Konsum abhält“, begrüßt NÖ Wirtschaftsbund Landesobmann und WKNÖ Präsident Wolfgang Ecker die weiteren Lockerungen der Bundesregierung. „Ausgedehnte Shoppingbummel, gesellige Runden im Stammwirtshaus sowie Besuche in Kinos oder anderen Freizeitbetrieben sind deshalb jetzt wieder attraktiver und werden zu mehr Umsatz bei den Betrieben führen“, so Ecker.

Wirtschaftsbund Direktor Harald Servus hebt auch die positive Wirkung der neuen Regeln für die Gastwirtschaft hervor: „Die Gastronomie lebt von der Gemeinschaft und der Geselligkeit. Es ist eine wesentliche Erleichterung und Verbesserung, wenn sich wieder ganze Gruppen beim ‚Wirtn‘ zusammensetzen können, auch wenn es mehr als 4 Personen sind“, sagt Harald Servus. „Die längere Sperrstunde bis 1 Uhr hilft den Betrieben vor allem am Wochenende. Die Maßnahme schafft wieder mehr Anreiz für die Konsumentinnen und Konsumenten, sich in Lokalen zu treffen, denn die Sperrstunde um 23 Uhr war vielen zu früh“, so Servus. Viele hätten sich deshalb eher privat getroffen als die Gastronomie zu besuchen.

„Die heute präsentierten Lockerungen sind ein wichtiger Schritt hin zu mehr Normalität und werden dazu beitragen, dass unsere Wirtschaft wieder mehr Fahrt aufnehmen kann“, sind Ecker und Servus überzeugt.



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