Wirtschaftsbund NÖ-Obmann Ecker, die Fleischerfamilie Karin, Erwin und Anita Keusch, WBNÖ-Direktor Servus mit der „Julius-Raab-Knacker“.

Es geht um die Wurst: erstmals Julius-Raab-Knacker

Julius Raab gilt als „Baumeister der Republik“. Er gründete vor 75 Jahren den Wirtschaftsbund und die Volkspartei – seine Leibspeise war die Knackwurst. Zu diesem Anlass hat der Wirtschaftsbund NÖ gemeinsam mit den niederösterreichischen Fleischern die „Julius-Raab-Knacker“ ausgewählt. 24 Fleischer aus dem ganzen Land haben um den begehrten Titel gerungen.

„Wir ehren mit diesem Wettbewerb den österreichischen Spitzenpolitiker, Baumeister der Republik und unseren Gründervater Julius Raab“, betont Wirtschaftsbund-Landesobmann Wolfgang Ecker. „Die Aktion hat wieder einmal die beeindruckende Qualität unserer heimischen Betriebe und ihre Liebe zum Handwerk gezeigt.“ Eine hochkarätige Jury habe die Knacker verkostet und beurteilt.  

Wirtschaftsbund Direktor Harald Servus über die Bedeutung des Erbes von Julius Raab für Österreich: „Raab war bekennender Sozialpartner. Er gründete den Wirtschaftsbund, die Österreichischen Volkspartei und in Folge auch die Wirtschaftskammer.“ Als seine Leibspeise galt die „Beamtenforelle“ – Knacker, die Julius Raab regelmäßig verzehrte.

Den Landessieg und damit den begehrten Titel „Julius-Raab-Knacker“ erzielte der Betrieb Erwin Keusch aus St. Georgen/Ybbsfeld (Mostviertel). Viertelssieger wurden: die Fleischerei Wolfgang Ebner (Irnfritz, Waldviertel) und die Fleischerei Robert Hündler (Neustift/Sitzendorf, Weinvierteil). Im Industrieviertel siegten gleich drei Fleischer ex aqeuo: Fleischer Franz Pürrer (Kirchschlag), Matthias Seidl (Neunkirchen) und Martin Nötsch (Puchberg/Schneeberg).

Unter 24 Einsendungen wählten die Spitzen der niederösterreichischen Fleischermeister unter Chefjuror Wolfgang Seidl, Rudolf Menzl, Martin Nötsch und Jakob Ellinger sowie Wirtschaftsbund Landes-Obmann Wolfgang Ecker und Michael Hüttl, Prior des Stiftes Altenburg, die besten Knackwürste. 



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