Wirtschaftsbund-Obmann Wolfgang Ecker und Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav möchten die Rahmenbedingungen für die Betriebe verbessern. Foto: Philipp Monihart.

Bohuslav/Ecker: Rahmenbedingungen für die Betriebe am Standort Niederösterreich weiter verbessern

Wirtschaftsbund-Ecker fordert Lösung für Sachverständigen-Engpass bei Betriebsanlagen-Genehmigung.

Ein wichtiger Faktor für die Unternehmen bei der Standortauswahl ist die Betriebsanlagen-Genehmigung. Wirtschaftsbund-Obmann Wolfgang Ecker betont, dass die Zusammenarbeit der Unternehmen mit den niederösterreichischen Behörden in den letzten Jahren zwar stetig besser und effizienter geworden sei. Die gesteigerte Effizienz aber vor allem bei Betriebsanlagen-Genehmigungen zu einem erhöhten Bedarf an Sachverständigen führe, die nicht immer unmittelbar zur Verfügung stünden.

„Es gibt ein ‚Nadelöhr‘ bei der Verfügbarkeit von Sachverständigen, dieses muss genauer unter die Lupe genommen werden. Denn jeder verlorene Tag kostet uns Wertschöpfung in Niederösterreich. Wir müssen eine entsprechende Lösung finden, damit die Verfahren für alle Unternehmen rasch abgeschlossen werden können und die Arbeit beginnen kann“, erklärt Wirtschaftsbund-Obmann Ecker.

Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav betont die Bedeutung der Wettbewerbsfähigkeit für den Standort Niederösterreich und die Ausgangslage: „Unser gemeinsames Ziel ist es, in Niederösterreich eine wirtschaftsfreundliche Atmosphäre zu gewährleisten. Bei den Verfahren für gewerbliche Betriebsanlagen hat Niederösterreich bereits eine sehr gute Abwicklungsgeschwindigkeit. Schon jetzt werden jährlich rund 90% aller Verfahren im Zeitraum von maximal 13 Wochen abgewickelt. Wir wollen uns damit aber nicht zufriedengeben. Die noch fehlenden 10% sind in absoluten Zahlen immerhin rund 270 Verfahren pro Jahr und diese sollen ebenfalls rasch abgewickelt werden.“

Wirtschaftsbund-Obmann Ecker und Wirtschaftslanderätin Petra Bohuslav sind sich einig: „Wenn Genehmigungen noch schneller nach den gesetzlichen Maßstäben erteilt werden, dann ist das eine Win-Win-Situation für das Land und die Betriebe in Niederösterreich.“



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