Zwazl: Absage an dritte Piste „Rückschlag für den Wirtschaftsstandort“

Als Drehscheibe für Export und Tourismus ein absolutes Muss.

Als „bedauerlichen Rückschlag für den Wirtschaftsstandort“ bezeichnet Sonja Zwazl, die Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich und Landesgruppen-Obfrau des Wirtschaftsbundes, die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts gegen die dritte Piste für den Flughafen Schwechat.

„Die Verkehrsinfrastruktur ist eine absolute Lebensader für Niederösterreichs Wirtschaft, in der Luft ebenso wie zu Lande und auf dem Wasser“, so Zwazl. Die dritte Piste sei als Drehscheibe für den Export, aber auch den heimischen Tourismus „ein absolutes Muss“, der Flughafen Schwechat könne mit den jetzigen Kapazitäten künftig nicht das Auslangen finden. „Die Entscheidung gegen die dritte Piste ist damit auch eine Entscheidung, die negativ für den Standort und damit in der Folge für den Arbeitsmarkt ist.“

Zwazl hofft sehr, dass das angekündigte Vorgehen des Flughafens gegen die Entscheidung beim Höchstgericht Erfolg haben wird.



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