Vieghofer weiter an der Spitze der WKNÖ-Sparte Bank und Versicherung

Will Verständnis für das Funktionieren von Banken stärken.

Johann Vieghofer (Raiffeisenbank Region Eisenwurzen) bleibt auch die kommenden fünf Jahre an der Spitze der Sparte Bank und Versicherung in der Wirtschaftskammer Niederösterreich. Er wurde bei der konstituierenden Sitzung der Sparte ebenso einstimmig gewählt wie seine Stellvertreter Erich Fuker (Volksbank Wien – Baden AG) und Roman Dopler (Sparkasse Baden). Zusätzlich ins Spartenpräsidium kooptiert wurde Johannes Raul (Kreditverein BACA).

Vieghofer will in der kommenden Periode insbesondere das Verständnis, wie Banken funktionieren, bei Politik und bei Unternehmen aus anderen Bereichen stärken. So verweist er etwa darauf, dass nahezu zwei Drittel des Betriebsaufwands einer durchschnittlichen Regionalbank auf Personalkosten entfallen. „Wenn Banken sparen müssen, sind Arbeitsplätze betroffen“, so Vieghofer. „Wir sind mit den finanziellen und bürokratischen Belastungen am Limit.“

Zwazl drängt auf Investitions- und Mitarbeiterprämie
WKNÖ-Präsidentin und Wirtschaftsbund-Landesgruppen-Obfrau Sonja Zwazl bekräftigte zur Ankurbelung der Wirtschaft ihre Forderung nach einer neuen Investitionsprämie und einer neuen Mitarbeiterprämie. Unternehmen sollen mit letzterer besondere Leistungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Prämie von bis zu 1.000 Euro im Jahr würdigen können – „und zwar so“, so Zwazl, „dass das Geld auch wirklich den Beschäftigten bleibt und nicht gleich wieder durch Steuern und Sozialversicherung wegschmilzt.“



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