Thomas Salzer als Obmann der Sparte Industrie bestätigt

"Bleiben die klare Stimme der niederösterreichischen Industrie“

Mit der Wahl von Thomas Salzer, dem Geschäftsführer der gleichnamigen Papierfabrik in St. Pölten, zum Spartenobmann der NÖ Industrie sind die personellen Spitzenbesetzungen aller sieben Sparten nach der Wirtschaftskammer-Wahl fixiert.

Als seine Stellvertreter wurden Veit Schmid-Schmidsfelden, Managing Director der Rupert Fertinger GmbH in Wolkersdorf und Josef Kolarz-Lakenbacher, Leiter & Sprecher der Siemens Niederlassung St. Pölten, gewählt.

„Als Sparte sind wir mit der Industriellenvereinigung NÖ das Gesicht der niederösterreichischen Industrie. Bei uns hat Parteipolitik keinen Platz. Im Gegenteil, wir haben gemeinsam unsere Ohren bei den Unternehmen und suchen nach Lösungen für unsere Mitglieder, auch wenn es sich in unserer Sparte oft nicht um einfache Themen handelt“, formulierte Sparten-Obmann Thomas Salzer.

Ziele: Wirtschaftswachstum ankurbeln, Arbeitsplätze sichern & Innovationen steigern
Als große Herausforderung sieht Salzer angesichts der Konjunkturprognosen die derzeitige Wirtschaftssituation: „Um den sozialen Frieden zu bewahren, müssen wir alles unternehmen, um Betriebe anzusiedeln und Arbeitsplätze zu schaffen. Dazu brauchen wir auch die Unterstützung der Politik, um die Rahmenbedingungen zu verbessern: Sei es bei Gesetzen zur Flächenwidmung, bei Bauvorschriften oder ähnlichem.“

Außerdem will der wiedergewählte Spartenobmann ein innovationsfreudiges Klima schaffen, den Servicegedanken stärken und den direkten Kontakt mit den Betrieben weiter forcieren, um den Industriebetrieben weiterhin eine zukunftsorientierte Branchenvertretung zu sein.

Zwazl: „Brauchen keine Kompromisse, sondern Lösungen“
Wirtschaftsbund-Landesgruppen-Obfrau und WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl wies auf die Bedeutung der Leitbetriebe in den Regionen als wirtschaftliche Impulsgeber hin, gleichzeitig unterstützt sie die Forderungen der Industrie wie Bürokratieabbau, Fachkräfteausbildung oder Flexibilisierung der Arbeitszeit: „Wir leben in einer wirtschaftlich bewegten Zeit. Da geht es um echte Lösungen – so, wie es in der Sparte Industrie vorgelebt wird. Die Achtung vor der Meinung des anderen ist wichtig. Trotzdem brauchen wir keine Kompromisse, sondern Lösungen!“



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