Politischer Aschermittwoch:
„Österreich braucht Trendwende!“

WBNÖ-Zwazl: „Wirtschaft braucht mehr Anreize und weniger Reizthemen.“

Der Wirtschaftsbund Niederösterreich hat heuer zum ersten Mal den Poltischen Aschermittwoch mit Dr. Christoph Leitl auf der Burg Perchtoldsdorf ausgerichtet.

„Der Aschermittwoch ist ein Tag der Wende“, so Landesgruppen-Obfrau Sonja Zwazl. „So eine Wende können wir auch für die Stimmung in der Wirtschaft gut gebrauchen.“ Österreich brauche Reformen und Anreize statt Stillstand. „Her mit dem Handwerkerbonus“, fordert Zwazl. „Er hat sich als wirksames Mittel gegen den Pfusch bewährt.“ Auch eine Investitionsprämie fordert die Wirtschaftsbund-Landesgruppen-Obfrau, „damit schaffen wir nachhaltige Impulse.“

Bundespräsidentschaftskandidat Andreas Khol versprach als Staatsoberhaupt an der Trendwende für die Wirtschaft mitzuwirken: „Unser Wirtschaftsstandort hat oberste Priorität.“

Klare Prioritäten für mehr wirtschaftlichen Fortschritt setzte Wirtschaftsbund-Präsident Christoph Leitl auch bei seiner Grundsatzrede zum Aschermittwoch: „Die Wirtschaft ist in den letzten Jahren immer wieder neu belastet und geprügelt worden. Wir brauchen einen Klimawandel, was die Einstellung zum Unternehmertum betrifft.“ Leitl appelliert auch an Bundeskanzler Werner Faymann: „Wir brauchen Reformen, praxisgerechte Lösungen und Wertschätzung den Betrieben gegenüber.“ Immerhin leisten die Unternehmerinnen und Unternehmer im Land überproportionales, schaffen Arbeitsplätze, finanzieren zu 80 Prozent unser Sozialsystem und sichern den sozialen Frieden in unserem Land.

Ebenso zu Gast beim Aschermittwoch: Staatssekretär Harald Mahrer, Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, die Präsidenten-Kollegen Walter Ruck, Konrad Steindl, Peter Nemeth, die Generalsekretäre Peter McDonald und Peter Haubner, Wirtschaftsbund-Niederösterreich-Direktor Harald Servus, die Abgeordneten zum Nationalrat Werner Groiß, Eva-Maria Himmelbauer, Michaela Steinacker und Andreas Zakostelsky, die Landtagsabgeordneten Willibald Eigner und Martin Schuster sowie Bundessparten-Obfrau Renate Scheichelbauer-Schuster.



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