Niederösterreich steht hinter Wirtschaftskammer-Reform

WBNÖ-Zwazl: „Durch Reform leistet Kammer Beitrag zur Entlastung der Wirtschaft.“

Die heute im Wirtschaftsparlament mit großer Mehrheit verabschiedete Wirtschaftskammer-Reform, die eine Absenkung der Mitgliedsbeiträge ab 2019 um bis zu 100 Mio. Euro bedeutet, wird in Niederösterreich begrüßt: „Wir stehen hinter der Reform, weil die Wirtschaft entlastet gehört und auch die Kammern dazu einen Beitrag leisten müssen“, sagt Wirtschaftsbund-Landesgruppen-Obfrau Sonja Zwazl. Mit der Reform sei auch sichergestellt, dass die Kammern „möglichst nahe“ am Puls der Mitglieder bleiben und „zentralistische Tendenzen“ vermieden werden. Zwazl weiter: „Unsere Bezirksstellen vor Ort und unsere eigenständigen Fachgruppen sind starke Partner und Unterstützer für die Betriebe. Deshalb freut mich, dass es gelungen ist, unsere Anliegen mehrheitsfähig durchzusetzen.“
Wirtschaftsbund-Direktor Harald Servus ergänzt: „Wer eine Zentralisierung des Wirtschaftskammer-Systems Richtung Wien fordert, der meint es nicht gut mit den Unternehmerinnen und Unternehmern in diesem Land. Wer sich von den Menschen entfernt, weiß nicht mehr, wo der Schuh drückt.“



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