Julius Raab Stiftung präsentiert die Zukunftsthesen zum digitalen Wandel

Wirtschaftsbund Niederösterreich bringt seine Expertise zum Digitalen Wandel ein.

In der Julius Raab Stiftung haben Experten Zukunftsthesen zum Digitalen Wandel erarbeitet. Diese Zukunftsthesen entspringen einem analogen Crowd-Sourcing-Prozess mit Stakeholdern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Staat, deren kompetentes Wissen in diesem Band als Impulse und Denkanstöße für notwendige Veränderungen zusammen gefasst ist.

Auch Experten des Wirtschaftsbundes Niederösterreich beteiligten sich maßgeblich am Prozess und brachten ihre Ideen ein. Unter anderem unterstützten Wirtschaftsbund-Direktor Harald Servus, Nationalratsabgeordnete Eva-Maria Himmelbauer oder Badens Bezirksgruppen-Obmann Jarko Ribarski das Projekt mit ihren Überlegungen und Ideen.

Für die Niederösterreicher steht unisono fest, das Internet habe das Leben fundamental verändert. „Der Wandel kann Vorteile für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bedeuten. Dafür müssen wir uns aber aktiv mit der neuen Entwicklung auseinandersetzen und die Digitalisierung, wenn sie zur Effizienzsteigerung beiträgt, in unternehmerischen Arbeitsprozessen einbinden“, erklärt Servus.

Ebenso erkennt Eva-Maria Himmelbauer in der Digitalisierung eine Chance für die Wirtschaft zu profitieren. „Der Wandel führt zu Wachstum und ermöglicht das Erschließen neuer Märkte“, so die Weinviertlerin.



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