Jugendparlament diesmal fest in niederösterreichischer Hand

Zwazl: „Demokratie braucht junge Menschen, die sich engagieren“

90 Schülerinnen und Schüler aus vier niederösterreichischen Schulen - Polytechnische Schule Blindenmarkt, BG/BRG Berndorf, BG/BRG Purkersdorf und Höhere Bundeslehranstalt für Wirtschaftliche Berufe Tulln - hatten diese Woche die Möglichkeit, im Rahmen des Jugendparlaments im Hohen Haus in Wien das Parlament und den Parlamentarismus von innen kennenzulernen. Die Jugendlichen konnten dabei selbst erleben, wie es sich anfühlt, Abgeordnete bzw. Abgeordneter zu sein – und damit Gesetze vorzubereiten, Koalitionen für Gesetzesbeschlüsse zu schmieden und die eigenen Argumente als Rednerin bzw. Redner im Plenum einzubringen.

Begrüßt wurden die Jugendlichen „im Zentrum der österreichischen Demokratie“ von der derzeitigen Bundesrats-Präsidentin Sonja Zwazl, die ja auch Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich und Landesgruppen-Obfrau des NÖ Wirtschaftsbundes ist. Sie appellierte an die Jugendlichen, sich intensiv mit der Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten auseinanderzusetzen und sich auch aktiv in die Politik einzubringen. „Unsere Demokratie lebt davon, dass sich Menschen einbringen. Matschkern ist einfach, konkretes Tun ist gefragt“, hoffte Bundesrats-Präsidentin Zwazl, dass das Jugendparlament den teilnehmenden Jugendlichen Lust auf politisches Engagement macht. „Demokratie ist nicht selbstverständlich. Sie braucht junge Menschen, die sich engagieren!“



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