13. Mentoring-Jahrgang startete mit vielfältigem Programm

33 Jung-Funktionäre begannen Ausbildungsprogramm des Wirtschaftsbundes mit informativen Vorträgen zu Wirtschaftsbund, Wirtschaftskammer und Volkspartei.

Wozu brauchen wir die politische Interessenvertretung im Wirtschaftsbund? Was machen die Fachgruppen in der Wirtschaftskammer? Oder welche Aufgaben haben Landtag, Nationalrat und Bundesrat? Diese und viele weitere Fragen stellten sich die 33 Teilnehmer des neuen Wirtschaftsbund-Mentoring-Lehrgangs, der vergangenen Freitag gestartet ist.

„Das Mentoring-Programm ist unsere Kaderschmiede“, erklärten Landesgruppen-Obfrau Sonja Zwazl und Direktor Harald Servus beim Auftakt. „Deshalb ist es uns umso wichtiger, dass unsere Teilnehmer die bestmögliche Ausbildung erhalten, um sie auf ihre zukünftige Tätigkeit als Funktionär vorzubereiten.“

Der 13. Jahrgang startete mit einem zweitägigen Seminar in die Modulreihe, die bis Juni 2016 dauern wird: Schwerpunkte waren unter anderem der Wirtschaftsbund Niederösterreich, seine Vorfeldorganisationen und seine Kernthemen in der politischen Interessenvertretung, die Wirtschaftskammer mit ihrer breit aufgestellten Struktur, die Volkspartei Niederösterreich und das politische System in Österreich.



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