Wirtschaftsbund kämpft jeden Tag für die österreichischen Trafikanten – die anderen reden nur vor Wahlen gescheit

29.01.2020/

Bundesleitung

Wirtschaftsbund arbeitet für eine gute Zukunft der heimischen Trafikanten

„Kaum naht die Wirtschaftskammerwahl, tauchen Fraktionen auf, die man sonst jahrelang nicht in den Trafiken sieht“, so kommentiert Josef Prirschl, Wirtschaftsbund Spitzenkandidat für die Trafikanten bei der Wirtschaftskammer-Wahl die Aussagen des FPÖ-Wirtschaftsflügels FW. „Das Wirtschaftsbund Team ist Jahr und Tag unterwegs in ganz Österreich, draussen bei den Trafikanten und setzt ihre Anliegen konsequent durch.“

Dem Wirtschaftsbund und all seinen engagierten Funktionären sei es zu verdanken, dass für die heimischen Trafikanten viele wichtige Verbesserungen umgesetzt werden konnten. „Während die FPÖ-Funktionäre mit der Ibiza-Affäre und ihrer Spaltung beschäftigt sind, machen wir unsere Arbeit, rennen für eine bessere finanzielle Absicherung und gegen Belastungen. Zum ersten Mal sind die Trafikanten ein eigenes Thema im Arbeitsprogramm der neuen Bundesregierung und das ist auch gut so“, sagt Prirschl. „Dieses klare Bekenntnis zur regionalpolitischen Bedeutung der Trafik als Nahversorger und sozialer Treffpunkt sowie als Beschäftigungsfaktor für tausende Menschen mit Behinderung ist es, was wir für die Zukunft brauchen.“

Der Obmann des Bundesgremiums der Tabaktrafikanten zieht eine positive Bilanz der vergangenen fünf Jahre: „Wir haben ein weitsichtiges Steuer- und Mindesthandelsspannenmodell durchgesetzt sowie ein faires, einheitliches Ablösemodell. Die Überschüsse der Monopolverwaltung flossen in einen Solifond und die digitale Vignette gibt es ohne Wartefrist in Trafiken. Außerdem haben wir uns für ein Versandhandels- und Werbeverbot für E-Zigaretten und Liquids eingesetzt."

In die nahende Wirtschaftskammer-Wahl geht der Wirtschaftsbund mit klaren Forderungen, die in tausenden Gesprächen mit Trafikanten erarbeitet wurden:

  • Tabakprodukte und Rauch-Ersatzprodukte gehören alleine in die Trafik! Alle „next generation“ Produkte mit Nikotin, E-Zigarettenliquids und Lutschsäckchen müssen gesetzlich im Tabakmonopol geregelt sein. Auch rauchbarer Hanf mit einem THC-Gehalt von unter 0,3%.
  • Trafiken sind einziger Garant für Produktsicherheit und Jugendschutz. Daher muss auch der Verkauf aller Rauchersatzprodukte einzig und alleine in den Händen unserer österreichischen Trafikanten liegen.
  • Wir fordern bei der nächsten Vergabe der Lotteriekonzession 2027, dass der Verkauf von Glücksspielprodukten in den Trafiken erfolgen soll – das ist ein aktiver Beitrag zum Spielerschutz!
  • Wir fordern einen höheren Steuerfreibetrag für Menschen mit Behinderung, die eine Trafik führen. Durch den Entfall der Lohnnebenkosten soll auch die Anstellung von bis zu drei Mitarbeitern steuerlich begünstigt werden.
  • Das Tabaksteuer- und Mindesthandelsspannenmodell soll jährlich evaluiert werden.

„Das ist Politik und starke Interessenvertretung für unsere österreichischen Trafikantinnen und Trafikanten. Echte harte Arbeit, statt blauer Sprüche und leerer Versprechen“, so Josef Prirschl.



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