Wirtschaftsbund ad Arbeitszeitverkürzung: Mogelpackung gefährdet Arbeitsplätze

13.07.2020/

Bundesleitung

Arbeitszeitverkürzung schadet dem österreichischen Wirtschaftsstandort und führt zu weiterer Belastung der heimischen Unternehmen

„Nur weil jeden Tag die Gewerkschaft ihre Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung wiederholt, ändern sich die Fakten nicht: Diese Mogelpackung kostet Arbeitsplätze! Das war vor der Krise so und hat sich jetzt auch nicht geändert. Vielmehr gilt es, den Faktor Arbeit zu entlasten und nicht weiter zu belasten. Nur so können wir unseren Wirtschaftsstandort stärken und Arbeitsplätze sichern. Wie auch schon einige in der SPÖ festgestellt haben, ist das '90 für 80'- Modell keine Lösung. In bereits herausfordernden Zeiten entstehen durch solche Diskussionen nur weitere Verunsicherungen unter jenen, die Arbeitsplätze schaffen. Anstelle von parteipolitischen Tagträumereien brauchen unsere Unternehmer Sicherheit, Planbarkeit und tatkräftige Unterstützung für den Aufschwung“, so WB-Generalsekretär Kurt Egger zum heutigen ÖGB-Vorschlag.



zurück zur Übersicht Drucken teilen
Diese Website benutzt Cookies um bestmögliche Funktionalität bieten zu können.Ich bin einverstanden