Wirtschaftsbund: Hetzjagd gegen Unternehmer muss ein Ende haben!

18.02.2020/

Bundesleitung

WB-Egger: Rendi-Wagner muss ihre Rottweiler wieder einfangen – politische Profilierung am Rücken österreichischer Arbeitgeber ist letztklassig

„Die mittlerweile täglichen Attacken von SPÖ, ÖGB, AK & GPA gegen eine halbe Million Arbeitgeber sollen offensichtlich die Inhalts- und Planlosigkeit der Sozialdemokratie und ihrer Vorsitzenden überdecken. Um Rendi-Wagners politisches Profil zu schärfen müssen jetzt Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer herhalten. Anders kann ich mir diese andauernde Hetzjagd nicht erklären“, so WB-Generalsekretär Kurt Egger.

Egal ob die pauschale Kriminalisierung zur Steuerflucht, Kampagnen gegen „die Reichen“ oder die Panikmache in der ÖGK gegen Arbeitgebervertreter – „Es vergeht kein Tag, an dem Unternehmer nicht als Watschenbaum herhalten müssen. Entweder sind sie an allem schuld oder sollen für jede sozialistische Wunschvorstellung zahlen. Die Zeiten sind offensichtlich vorbei, in denen unternehmerisches Denken zumindest in Spurenelementen in der SPÖ vorhanden war - Die Ernte jahrelanger personeller und ideologischer Verengung in der Sozialdemokratie“, so Egger.

Ohne Unternehmer keine Arbeitsplätze, keine Steuern und kein Wohlstand

Österreichs Wirtschaft wird vor allem von kleinen und mittleren Familienbetrieben getragen: Sie sorgen dafür, dass zwei Millionen Österreicher einen Arbeitsplatz haben. KMUs erzielen 62 % der Wertschöpfung im Land und das obwohl die Steuerbelastung für Unternehmen bei 51,4 % liegt (EU-Raum: 38,9 %). Hinzu kommt noch das Steueraufkommen der Unternehmer selbst.

„SPÖ und Gewerkschaft reden gerne von den ‚Konzernbossen‘ und den ‚Reichen‘. In Wahrheit meinen sie jene halbe Million Selbstständiger im Land, die mit Leistung und persönlichem Risiko ihre Betriebe aufgebaut haben. Dafür gebührt ihnen Respekt und nicht die nächste schamlose Unterstellung. Ich fordere Rendi-Wagner auf, diese Hetze gegen die Arbeitgeber zu unterlassen und ihre Rottweiler wieder einzufangen“, so Egger abschließend.




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