WB-Egger: FSG hat Machtverlust noch immer nicht überwunden

03.02.2020/

Bundesleitung

„Offensichtlich haben manche FSG-Funktionäre den Machtverlust in den Krankenkassen auch im neuen Jahr nicht überwunden. Stattdessen werden nahtlos Panikmache und Angriffe gegen Arbeitgebervertreter fortgesetzt“, kommentiert Egger die Wut-OTS des FSG über den neuen Sozialversicherungschef Peter Lehner.

„Seit der Reform der Sozialversicherungsträger sind die Arbeitnehmervertreter nur mit Destruktivität aufgefallen. Dabei wurden Dank der SV-Reform in der ÖGK in einem Jahr mehr Leistungen harmonisiert als unter roter Alleinherrschaft in den letzten 60 Jahren. Keine einzige Hiobsbotschaft des FSG – von angeblichen Privatisierungen oder höheren Selbstbehalten – ist eingetreten. Im Gegenteil: Endlich wird Österreich einem modernen Gesundheitssystem gerecht. Die neuen Strukturen sind schlanker, effizienter und machen unser Versicherungssystem zukunftsfit. So kann das Geld dort eingesetzt werden, wo es hingehört: Für die beste Versorgung der Versicherten. Diesen Weg haben wir mit den ersten Leistungsharmonisierungen gestartet und werden wir auch weiter fortsetzen. Wir wünschen uns, dass die Arbeitnehmervertreter das neue Selbstverwaltungssystem auf Augenhöhe akzeptieren und wir gemeinsam konstruktiv an der Zukunft der Sozialversicherungsträger arbeiten können. Dieses politische Hickhack hilft niemanden - schon gar nicht unseren Versicherten“, schließt Egger.



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