Egger: Anhebung der Direktvergabe-Grenze ist wichtiger Beitrag zur Konjunkturbelebung

20.07.2020/

Bundesleitung

Von einer Anhebung der Direktvergabe-Grenze profitieren Standort und Unternehmer gleichermaßen

„Die Anhebung der Direktvergabe-Grenze führt zu einer Vereinfachung und damit direkten Beschleunigung von Investitionen und hilft somit dem Auftraggeber. Zeitgleich profitieren vor allem die kleinen Unternehmen, die Aufträge annehmen können, ohne sich mit abschreckend komplizierten und oft teuren Ausschreibungsverfahren befassen zu müssen“, so Kurt Egger, Generalsekretär des Wirtschaftsbundes Österreich.

Die Grenze zur direkten Auftragsvergabe soll auf 300.000 Euro und auch die Grenze für sogenannte „nicht offene Verfahren“ soll auf drei Millionen Euro angehoben werden, so die Forderung des Wirtschaftsbundes. Die Umsetzung dieser wirtschaftspolitischen Forderung ist zur Ankurbelung der Wirtschaft besonders nach Corona dringend notwendig.

„Insbesondere in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten muss alles daran gesetzt werden unsere Konjunktur zu beleben. Eine Anhebung der Direktvergabe-Grenze bringt weitere Entlastungen für Unternehmen, stärkt unseren Standort und sichert Arbeitsplätze“, so Kurt Egger.



zurück zur Übersicht Drucken teilen
Diese Website benutzt Cookies um bestmögliche Funktionalität bieten zu können.Ich bin einverstanden