AUVA Reform: Mehr Effizienz bei gleichbleibender Leistungen für Österreichs Betriebe

13.08.2018/

Bundesleitung

Wirtschaftsbund begrüßt Bekenntnis der Regierung zur Lohnnebenkostensenkung sowie mehr Effizienz in der AUVA

"Nach dem heute von der Bundesregierung präsentierten Reformpakt ist die AUVA auf einem guten Weg. Sehr zu begrüßen ist das Bekenntnis der Regierung, die Lohnnebenkosten für Österreichs Betriebe zu senken. Denn die Betriebe leisten schon jetzt einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung des Gesundheitswesens", hält Wirtschaftsbund-Generalsekretär Tritscher fest.

Zudem sind die geplanten Verwaltungseinsparungen, sowie eine damit einhergehende erhöhte Effizienz in der AUVA positiv zu bewerten. Darüber hinaus sind Anstrengungen zur Transparenzsteigerung in der Finanzierung des Sozialversicherungssystems gesetzt.

Wirtschaftsbund Generalsekretär Tritscher führt weiter aus: „Besonders wichtig ist, dass die Leistungen der AUVA für unsere Betriebe erhalten bleiben. Insbesondere muss der Zuschuss zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall für Klein- und Mittelbetriebe mit bis zu 50 Mitarbeitern weiter bestehen bleiben. Die Frage der Finanzierung dieser äußerst wichtigen Leistung muss im Zuge der Umbaupläne der AUVA weiter diskutiert werden.“ 

„Dieser heute von der Regierung vorgelegte Reformpakt kann damit als äußerst positives Signal für Österreichs Betriebe, Versicherte und AUVA-Mitarbeiter angesehen werden", unterstreicht Tritscher abschließend.




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