Exklusiven Steuertipps, Musik und Bowle lockten zahlreiche Teilnehmer!
Die Bilder zur Veranstaltung können Sie sich hier ansehen.Unter dem Motto „Steuertipps, die Sie in keiner Zeitung finden werden!“ luden die Bezirksgruppen Leopoldstadt und Brigittenau des Wirtschaftsbundes Wien mit den Obmännern Mag. Michael Neischl und Innungsmeister KommR Erwin Fellner kürzlich zu einem Sommerfest der etwas anderen Art. Denn bevor im Atelier Augarten bei Bowle und Musik gefeiert wurde, gab es erst einmal Labung für das Budget in Form von exklusiven Steuertipps.
Steuerberater und Fachbuchautor Mag. Erich Wolf ging dabei nicht nur der Frage nach, wie Unternehmer in Gewinnsituationen steuerschonend agieren können, sondern befasste sich auch mit Möglichkeiten, wie in Verlustsituationen steuerliche Vorteile zu lukrieren sind. So verriet er etwa, wie man durch die Gründung einer Kommanditgesellschaft in der Slowakei Steuern sparen kann oder wie Verlustbeiligungen aussehen müssen, damit sie vom gestrengen Fiskus akzeptiert werden. Anhand eines konkreten Rechenbeispieles wurde veranschaulicht, wie aufgrund der neuen Gesetzeslage durch die Anschaffung von Wertpapieren der Gewinn gemindert und die Rendite erhöht werden kann.
Zu guter Letzt gab es noch einen Tipp, der für Unternehmer und Angestellte gleichermaßen von Bedeutung ist: Gebühren für Miet- und Kreditverträge können eingespart werden, wenn man auf die Unterschrift einer der beiden Vertragspartner verzichtet und die Annahme dagegen durch sogenannte „konkludente Handlungen“ wie beispielsweise die Zahlung der ersten Rate besigelt.
Nach dem kurzweiligen Vortrag gingen die rund 100 Gäste – darunter der frischgebackene Direktor des Wiener Wirtschaftsbundes Dr. Alexander Biach und Nationalratsabgeordnete Dr. Gertrude Brinek - zum noch launigeren Teil des Abends über. „Wir haben allein im Bezirk Leopoldstadt 4.000 Unternehmen und es ist unser Ziel, diese mit interessanten Veranstaltungen und Informationsangeboten zu servicieren“, so Bezirksgruppenobmann Neischl.
| Pressemeldung aus der Wiener Zeitung: Hier können Sie den Artikel aus der Wiener Zeitung nachlesen. |


