Haubenburger: „Unternehmer in Penzing wie Rose: 'schön & dornig' “
Ausverkauftes Haus mit 120 Gästen und beste Stimmung bis zwei Uhr früh gab es beim ersten „Rosenfest“ des Wirtschaftsbundes Penzing Anfang Juni im Restaurant Prilisauer. Damit das von den Haubenburger-Stellvertreterinnen Dagmar Viktora und Mag. Silvia Hölbl bestens organisierte Fest zurecht seinen Namen trug, gab sich LABG GR Mag. Wolfgang Gerstl als „Rosenkavalier“ und spendete für die Wahl der Rosenkönigin 500 Rosen.Preisübergabe an die Rosen-Vizekönigin DI Gabriele Gergely beim 1. Rosenfest des Wirtschaftsbundes (v.l.n.r.): Rosen-Vizekönigin Gergely, Gratulanten WB-Obmann KommR Werner Haubenburger und Stellvertreterin Dagmar Viktora mit Rosenstrauß. Foto: privat
Wirtschaftsbundobmann Komm. Rat Werner Haubenburger machte den Namen der Veranstaltung klar: Die Rose sei „symbolisch für die Penzinger Wirtschaft“, denn in Penzing Unternehmer zu sein, sei so wie eine Rose „schön, aber mitunter dornig!“
„Rosenkavalier“ LABG GR Mag. Wolfgang Gerstl sponserte 500 Rosen für das Rosenfest (v.r.n.l.): Gerstl, WB-Obmann KommR Werner Haubenburger mit seinen Stellvertreterinnen Mag. Silvia Hölbl und Dagmar Viktora. Foto: privat
Überraschungen gab es bei der Wahl der Rosenkönigin: Die Idee kam derart toll an, dass spontan 120 Rosen nachbestellt werden mussten – und aus der Königin wurde ein König! Siegfried Hoch erhielt den exklusiven Swarovski Kristall-Kerzenständer, Rosen-Vizekönigin wurde DI Gabriele Gergely – sie musste sich mit 132 Rosen nur um elf Blumen geschlagen geben und erhielt eine exklusive handbemalte Vase, Dritte wurde Frau Oberegger. Für die unterhaltsame Livemusik sorgte das One-Man-Ensemble „Pipsi“.


