21. September 2011
67% der Ottakringer Unternehmer fordern einen verstärkten Garagenbau.
„Viele Unternehmerinnen und Unternehmer wohnen in der Nähe ihres Betriebes oder sogar unmittelbar im gleichen Haus. Dadurch haben sie natürlich auch Interesse an einer besseren Lebensqualität in ihrer Umgebung. Eine Verlagerung von Dauerstellplätzen unter die Erde trägt einerseits zur Verbesserung dieser Lebensqualität bei, andererseits bietet sie neue Möglichkeiten für den Kunden- und Lieferantenverkehr“ berichtet Mag. Andreas Würfl, Ottakringer Wirtschaftsbundobmann.Würfl fordert eine neuerliche Evaluierung möglicher Standorte für Wohnsammelgaragen im Bezirk sowie die forcierte Umsetzung von bereits als „machbar“ eingestuften Projekten wie zum Beispiel am Stöberplatz zusätzlich zu den Garagen am Gürtel und in der Wattgasse. „Ein flächendeckendes Parkpickerl, wie von Vzbgm Vassilakou im Falterinterview angekündigt, würde an der prekären Parkplatzsituation in den dicht besiedelten Teilen Ottakrings nichts ändern. Und in den übrigen Teilen wäre das auch nichts anderes als eine schamlose Abkassiererei“ erteilt Würfl den unausgegorenen Grünideen eine klare Absage.
Der Wirtschaftsbund Ottakring werde sich jedenfalls im Herbst verstärkt der Parkplatzproblematik im Bezirk widmen um die Forderung von über zwei Drittel der Ottakringer Unternehmerinnen und Unternehmer nach einem forcierten Garagenausbau umzusetzen, so WB-Obmann Würfl abschließend.
Vorsprung für die Wirtschaft in Ottakring!


