25. September 2011
Wirtschaftsbund Obmann Michael Weinwurm fordert eine vorausschauende Baustellenplanung für den 7. Bezirk.
„Auf die Geschäftsinhaber muss mehr Rücksicht genommen werden!“ Michael Weinwurm verlangt von der Bezirksvorstehung eine angemessene Baustellenplanung, um den Geschäftsstandort der Gewerbetreibenden im 7. Bezirk nicht zu gefährden.Durch die unzähligen Baustellen und die damit verbundenen Container werden nicht nur Parkplätze sondern auch Ladezonen verstellt. „Wir fühlen uns übergangen und nicht richtig über die zukünftigen Schritte informiert“, so ein betroffener Unternehmer in der Neubaugasse.
Der anfallende Bauschutt verdeckt in der Regel ein Geschäftslokal und vergrault damit potentielle Kunden. Ein weiterer großer Kritikpunkt am Baustellenmanagement ist, dass Unternehmer in den meisten Fällen lediglich Mieter sind und dadurch in Bauangelegenheiten kein Mitspracherecht haben.
„Die Unternehmer müssen über eine Baustelle rechtzeitig informiert werden, nur so können sie adäquate Maßnahmen treffen“ ist WB-Obmann Weinwurm überzeugt.
Vorsprung für die Wirtschaft in Neubau!


