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DIE TOP 10 ERFOLGE DES WIRTSCHAFTSBUNDES.

Der Wirtschaftsbund muss sich nicht erst beweisen. Unsere Erfolge sprechen eine deutliche Sprache und überzeugen. Seit jeher setzen wir uns auf allen Ebenen für unsere Unternehmer/innen ein.

 

Top 10 Erfolge:


Steuervorteile des 13. und 14. Arbeitnehmergehaltes auch für Unternehmer/innen.
Entlastung für Unternehmen durch einen Gewinnfreibetrag: bis zu einem Gewinn von 30.000 Euro steht allen Unternehmerinnen und Unternehmern ein Grundfreibetrag von 13% zu. Das führt zu einer jährlichen Steuerersparnis von bis zu 2.000 Euro.

Lohnnebenkostenbefreiung für die/den erste/n junge/n Mitarbeiter/in im ersten Jahr für Ein-Personen-Unternehmen.
Zielgruppe sind jüngere Arbeitslose bzw. arbeitsuchend Vorgemerkte nach Ausbildungsabschluss bis 30 Jahre. Die Beihilfengewährung erfolgt im Rahmen einer vom Verwaltungsrat des AMS zu beschließenden Richtlinie und soll mit 1. September 2009 in Kraft treten. Insgesamt werden für die Dauer von einem Jahr die Sozialversicherungsbeiträge des Dienstgebers (PV/KV/UV/AIV plus Zuschlag IESG zum AIV Beitrag) in der Höhe von ca. 21 % abgegolten.

Senkung der Körperschaftssteuer von 34 auf 25 Prozent.
So konnte die Abwanderung von Schlüsselbetrieben verhindert und die Unternehmen in Österreich massiv entlastet werden.

Abschaffung der Erbschafts- und Schenkungssteuer.
Mit dem 01.08.2008 wurden diese Vermögenssteuern abgeschafft und durch eine bloße Meldepflicht für Schenkungen ersetzt.

Unterstützung bei der Unternehmensfinanzierung durch erweiterte staatliche Haftungen.
Für KMU wurde die Möglichkeit von AWS-Haftungsübernahmen für Überbrückungskredite geschaffen und für Großunternehmen ist das Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz (ULSG) auf Schiene, das staatliche Haftungen für Kredite bis zu 300 Mio. EUR garantiert.

Soziale Absicherung durch Arbeitslosenversicherung für Unternehmer/innen.
Unternehmer/innen, die vor ihrer Selbständigkeit unselbständig erwerbstätig waren, werden in Zukunft ihre erworbenen Ansprüche auf Arbeitslosengeld zeitlich unbefristet behalten können. Somit werden ihre unselbständig erworbenen Arbeitslosengeldansprüche ohne Zusatzbeitrag gesichert. Für Wirtschaftstreibende, die vor ihrer Selbständigkeit keine Ansprüche auf Arbeitslosengeld erworben haben, gibt es die Möglichkeit einer freiwilligen maßgeschneiderten Arbeitslosenversicherung.

Mehr Chancen für KMU bei öffentlichen Aufträgen durch Anhebung der Freivergabegrenzen.
Bis 31. Dezember 2010 gilt befristet ein neues öffentliches Vergabeverfahren. Erhöht wurden die Schwellenwerte, ab denen eine öffentliche Ausschreibung erforderlich ist. Unter diesen Grenzen können Bund, Länder und Gemeinden Unternehmen direkt zur Anbotslegung einladen, was die Situation für die regionale Wirtschaft deutlich verbessert.

Steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten.
Krippen, Tagesmütter, Kindermädchen, Kindergärten etc. sind bis zum 10. Lebensjahr des Kindes bis zu 2.300 €/Jahr/Kind absetzbar und vermindern das zu versteuernde Einkommen.

Kostenlose Altersvorsorge für Unternehmer/innen nach dem Modell „Abfertigung neu“.
Selbständige erhalten eine bessere soziale Absicherung im Alter durch die Selbständigenvorsorge nach dem Modell der „Abfertigung Neu“. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten, da dieses Modell durch die Senkung des Beitragssatzes in der gewerblichen Krankenversicherung von 9,1 auf 7,65% gegenfinanziert wird.

Senkung der Einkommenssteuer für alle Steuerstufen.
Steuerpflicht erst ab 11.000 Euro ein, Tarifentlastung in jeder Steuerstufe, Höchststeuersatz von 50% erst ab 60.000 Euro: das führt zu einer Ersparnis von 300 bis 1.300 Euro jährlich.


Weitere Wirtschaftsbund-Erfolge:


Entfall des Bonus-Malus-Systems für Unternehmen für die Einstellung und Freisetzung älterer Arbeitnehmer.
Dadurch wurde vor allem eine bürokratische Hürde und eine oftmals ungerechte Bestrafung von Unternehmer in der Höhe von 3 Monatsbezügen in Form von Maluszahlungen abgeschafft.

Beihilfe zur Kurzarbeit in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sowie eine befristete Verlängerung der Förderung von Kurzarbeit von 18 auf 24 Monate bis 2011 und eine Entlastung für Unternehmer durch eine Befreiung der Sozialversicherungsbeiträge ab dem 7. Kurzarbeitsmonat.

Vereinfachungen bei der Altersteilzeit durch Wegfall der Ersatzkrafteinstellung.
Neu ist eine Ersatzrate von 90 % bei der in der jetzigen Krisenlage besonders passenden kontinuierlichen Altersteilzeit, dadurch wird der Zugang zur Altersteilzeit insbesondere für Mitarbeiter von KMU`s erleichtert. Bei geblockter Altersteilzeit beträgt die Ersatzrate künftig 55 %. Krisenbedingt wird das Antrittsalter für 2010 eingefroren und steigt ab 1.1.2011 wieder um ein halbes Jahr pro Jahr.

Verbesserung und eine weitere Flexibilisierung bei der Förderung von Bildungskarenz durch eine Erleichterung der Inanspruchnahme für die Mitarbeiter von KMU`s.
Das erforderliche Dienstverhältnis im Unternehmen wurde von 1 Jahr auf 6 Monate gekürzt und die Dauer der Bildungskarenz auf mind. 2 Monate statt mind. 3 Monate.

Eine Erhöhung des Nachtschwerarbeitsbeitrages konnte verhindert werden.
Dieser bleibt bis 2012 bei 2 %.

Die Einrichtung einer neuen Jugendstiftung soll dazu beitragen, dass arbeitslose Jugendliche bei einem Umstieg in eine neue Beschäftigung zusätzliche Ausbildungen für den neuen Betrieb erwerben können.

Völlige Steuerbefreiung für Gewinne bis 11.000 Euro.
Für Gewinne bis 11.000 Euro jährlich müssen keine Steuern gezahlt werden. Diese Grenze wurde im Zuge der Steuerentlastung 2009 von 10.000 auf 11.000 Euro angehoben.

Neue Förderung für die thermische Sanierung von Betrieben.
Betriebe bekommen 50 Millionen Euro für Projekte zur thermischen Sanierung. Es sollen in erster Linie Maßnahmen der thermischen Gebäudesanierung und der effizienten Energienutzung gefördert werden. Dieser Konjunkturbonus unterstützt vor allem kleine und mittlere Unternehmen bei ihren Investitionsvorhaben.

Mehr Kinderbetreuungsgeld bei kürzerer Inanspruchnahme.
Die Flexibilisierung des Kinderbetreuungsgelds bringt eine Erhöhung der Zuverdienstgrenze und die Auswahl zwischen drei Varianten der Bezugsdauer: 30 (+6) Monate zu je Euro 436,–; 20 (+4) Monate zu je Euro 624,– und 15 (+3) Monate zu je Euro 800,–

Höhere Basisförderung für Lehrplätze.
Anstelle der bisher für jedes Lehrverhältnis gewährten einheitlichen Lehrlingsausbildungsprämie wurde ein neues System einer differenzierten, bedarfsgerechten Basisförderung in der Höhe der tatsächlich bezahlten kollektivvertraglichen Lehrlingsentschädigung eingeführt.

Lehrlings-Ausbildungsprämie zur Qualitätssteigerung.
Neben der Basisförderung besteht die Möglichkeit einer betrieblichen Förderung zur Schaffung von zusätzlichen Lehrstellen und zur Steigerung der Qualität in der Lehrlingsausbildung.

Kranken- und Taggeld für Unternehmer/innen durch subventionierte Versicherung.
Die Beiträge für die freiwillige Zusatzversicherung wurden von 4,25 % auf 2,5 % gesenkt. Als Leistungen werden im Fall des Falls Krankengeld (bei Arbeitsunfähigkeit infolge Erkrankung) und Taggeld (bei Spitalsaufenthalt) ausgezahlt. Bei monatlichen Einkünften von 1.600 Euro beträgt der Beitrag für die Zusatzversicherung 40 Euro im Monat. Im Krankheitsfall erhalten Sie pro Tag 32 Euro Krankengeld. Falls Sie im Spital liegen, gibt es 42,67 Euro Taggeld.

Erleichterung für Unternehmen durch flexible Arbeitszeiten.
Die neuen gesetzlichen Bestimmungen im Arbeitszeitenrecht bringen wesentlich mehr Möglichkeiten bei der Gestaltung der Arbeitszeit. Individuelle Arbeitszeitmodelle werden für Betriebe durch eine Vier-Tage-Woche und eine Zwölf-Stunden-Schicht in Form einer Betriebsvereinbarung ermöglicht.

Erhöhung der Zuverdienstgrenze zum Kinderbetreuungsgeld.
Ab 01.01.2008 wurde die Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld auf 16.200 Euro angehoben. Der wesentliche Vorteil besteht vor allem darin, dass mit dieser Maßnahme die betrieblichen Fehlzeiten der unselbständig Beschäftigten reduziert werden können.

Weniger Steuern in Gewinnjahren nach Verlustjahren für Einnahmen-Ausgaben-Rechner/innen.
Einnahmen-Ausgaben Rechner können mit der Einkommenssteuererklärung 2007 entstandene Verluste der letzten drei Jahre geltend machen. Anlaufverluste die bis spätestens 2006 angefallen sind, können unbeschränkt geltend gemacht werden.

Innovationscheck für Forschung und Entwicklung bei KMU.
Der Innovationsscheck wurde an KMU ausgegeben, damit diese F&E-Leistungen zukaufen. So können Unternehmen Know-how aufbauen, um innovativer und somit wettbewerbsfähiger zu werden.

Die Top 10 Erfolge
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Die Top 10 Erfolge des Wirtschaftsbundes
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