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Landesobmann-Gesprächsrunden zeigen einheitliches Bild:
Mut und Optimismus wirken gegen die Krise

18.09.2009  

Alljährlich nutzt Landesobmann Jürgen Bodenseer die Sommerzeit, um in allen Bezirken Gespräche mit Wirt-schaftsbund-Funktionären und Mitgliedern zu führen. Den Abschluss bildete gestern das Spät-Sommergespräch der Bezirke Innsbruck-Stadt und –Land am Nattererboden. Mehr als 150 Wirtschaftsbündler nutzten die Gelegen-heit, um mit "ihrem" Landesobmann zusammenzutreffen.

"Ich bemerke in allen Bezirken eine ausgesprochen gute Stimmung. Das ist in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht selbstverständlich. Es ist mir ein Anliegen, allen Tiroler Unternehmerinnen und Unternehmern meine Anerkennung auszusprechen: Es ist ihr Mut und ihr Optimismus, der uns hilft, die Wirtschaftskrise besser zu bewältigen als in anderen Ländern", so Jürgen Bodenseer. Die Daten bestätigen den Eindruck des Landesobmannes: So ist beispielsweise die Arbeitslosenquote im europäischen Schnitt doppelt so hoch wie in Tirol.
Die jüngsten Attacken des AK-Präsidenten auf die Unternehmerschaft quittiert Bodenseer mit klaren Worten: "Pauschalbeleidigungen der heimischen Unternehmer sind völlig unangebracht. Die wenigen Schwarzen Schafe bekämpfen die Unternehmervertretungen selbst mit aller Härte. Wir lassen uns keinen Keil in das gute Verhältnis von Arbeitgebern und Arbeitnehmern treiben. Die aktuelle Krise lässt sich nicht mit Sprücheklopfen, sondern nur in der Zusammenarbeit der Sozialpartner lösen", so Bodenseer.




Beim Spätsommergespräch des Landesobmannes ganz nah bei den Mitgliedern: Wirtschaftsbund-Landesobmann Jürgen Bodenseer, WB-Bezirksobfrau Innsbruck-Land BR Anneliese Junker, WB-Bezirksobfrau Innsbruck-Stadt Bürgermeisterin Hilde Zach, Wirtschafts-Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf.

Foto: Tiroler Wirtschaftsbund