Nachhaltig Handeln heißt so zu handeln, dass die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr befriedigen können.
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Das österreichische Steuersystem ist unübersichtlich und belastet die Unternehmer überdurchschnittlich hoch.
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Lebenslanges Lernen ist eine Notwendigkeit, um in der Wissensgesellschaft bestehen zu können.
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Eines der Schlüsselthemen für unsere Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit ist die Innovationskraft Österreichs. Wenn wir zum EU-Ziel, bis 2010 der wettbewerbsfähigste und dynamischste Wirtschafts- und Wissensraum zu werden, beitragen wollen, müssen wir das Ziel der Bundesregierung der 2,5% - 3% Forschungsquote bis 2006/2010 ernst nehmen. Innerhalb eines modernen Fördersystems müssen die notwendigen Mittel in die richtigen Institutionen investiert werden.
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Eine gut ausgebaute Infrastruktur, sowohl für Güter- als auch für Datentransport, ist eine Grundvoraussetzung für einen attraktiven Wirtschaftsstandort. Unsere (Verkehrs)Infrastruktur ist allerdings weder den heutigen, noch den zukünftigen Herausforderungen gewachsen, wobei im Speziellen die Anbindung zu den neuen EU-Mitgliedern fehlt.
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Um unsere Sozialsysteme zu sichern, bedarf es hinsichtlich der demographischen Entwicklungen mutiger und ehrlicher Reformen, die nachhaltige Lösungen nach sich ziehen.
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Um Effizienz und Finanzierung auch weiterhin zu gewährleisten, bedarf es massiver Anstrengungen im Bereich der Qualitätssicherung im Gesundheits- und Pflegesystem und einer verbesserten Steuerung und Koordination.
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