Wirtschaftsbund unterstützt Offensive zur thermischen Sanierung als wichtigen Wachstumsimpuls
Wirtschaftsbund-Generalsekretär und ÖVP-Klubobmann-Stellvertreter Abg.z.NR Peter Haubner sieht in denheute, 11. März , von Wirtschaftsminister Mitterlehner und Umweltminister Berlakovich vorgestellten Eckpunkten der neuen Energiestrategie positive Impulse für die Wirtschaft: "Das klare Bekenntnis zur
Steigerung der Energieeffizienz bringt mit der damit verbundenen Forcierung der thermischen Gebäudesanierung wichtige Konjunkturimpulse in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Hier können
KMU in den Region besonders profitieren und damit zur Steigerung der Wertschöpfung auf lokaler und regionaler Ebene beitragen." Haubner begrüßt, dass in der neuen Energiestrategie keine singulären
Steuererhöhungen oder die Einführung neuer Belastungen für Unternehmen festgeschrieben sind: "Keine neuen Steuern für die Wirtschaft ist das maßgebliche Credo für Aufschwung, Wachstum und die
damit verbunden volkswirtschaftlichen Begleiterscheinungen wie Ausbildungs- und Arbeitsplätze."
Neben dem Bekenntnis zur Steigerung der Energieeffizienz stellt der Ausbau erneuerbarer Energien eine weitere zentrale Säule der österreichischen Energiestrategie dar. "Besonders der Ausbau der
Wasserkraft, einer natürlichen Ressource mit der Österreich gesegnet ist, ist hier entscheidend", so Haubner. "Die Energieversorger können das Wasserkraftpotential in den nächsten Jahren um 7 TWh ausbauen und werden damit über 13 Milliarden Euro investieren. Ein Konjunkturpaket der Sonderklasse, das den Vorteil hat, dass der Großteil der Wertschöpfung den heimischen Betrieben mit ihren Mitarbeitern und deren Familien zugute kommt und damit auch Arbeitsplätze in den Regionen erhalten und geschaffen werden."
Haubner abschließend: "Der Wirtschaftsbund bekennt sich klar zu einer ökologisch und ökonomisch ausgewogenen sozialen Marktwirtschaft, die die Bedürfnisse aller Stakeholder mit einander vereinbart. Die heute vorgelegten Eckpunkte der Energiestrategie stellen eine gute Grundlage für die österreichische Energie- und Klimapolitik der nächsten Jahre dar."



