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Dr. Christoph Leitl

Dr. Christoph Leitl: "Der Patient ist Kunde, der Arzt Lieferant"

01.06.2010
"Die Presse" Interview: Wirtschaftskammer-Chef Leitl zum vertragslosen Zustand der SVA und dem fehlenden Spareifer der Regierung.

von Claudia Dannhauser
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Maßnahmenpaket der SVA

Massnahmenpaket der SVA

01.06.2010
Kern des SVA-Maßnahmenpakets ist ein faires Angebot, dass die SVA allen direkt abrechungsbereiten Ärzten und Ärztinnen für die vertragsfreie Zeit macht– ein Honorarplus von vier Prozent für alle, die weiterhin die e-card akzeptieren und damit die Bedürfnisse der Versicherten über die machtpolitischen Interessen der Ärztekammer stellen.
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SVA: Information für Versicherte

26.05.2010
Vertragsfreie Zeit ab 1. Juni – Maßnahmenpaket der SVA ermöglicht weiterhin bargeldlosen Arztbesuch

Ende der letzten Woche wischte die Österreichische Ärztekammer das jüngste Angebot der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) vom Tisch. Mit 1. Juni 2010 tritt somit die erste vertragsfreie Zeit seit Jahrzehnten ein.
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SVA: Möglichkeiten für Ärzte

26.05.2010
Es gibt drei Möglichkeiten für die Ärzte:
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SVA: Rückblick

26.05.2010
Die Österreichische Ärztekammer und die SVA verhandeln seit dem Vorjahr über eine neue Honorarvereinbarung. Die SVA war bemüht, die Zuwendungsmedizin aufzuwerten und die Tarife für einen Großteil der Ärzte um 4 % zu erhöhen. Diese Erhöhung, die ein gutes und faires Angebot darstellt, das in wirtschaftlich schwierigen Zeiten keinesfalls selbstverständlich ist, und vor allem auch 99 Prozent der Ärzte zufrieden stellt, wurde jedoch von der Ärztekammer abgelehnt.
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GS Peter Hauner

Haubner: AK darf sich Strukturreformen nicht weiterhin verschließen

16.05.2010
"Erstaunlich" findet der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg. z. NR Peter Haubner, dass AK-Präsident Tumpel - in einer der herausfordernsten wirtschaftlichen Situationen der 2. Republik - Vorschläge für ausgabenseitige, aber auch wachstumsfördernde Maßnahmen gänzlich vermissen lässt: "Tumpel und die SPÖ verschließen sich einer Diskussion rund um notwendige Strukturreformen und damit zukunftsorientierten Maßnahmen für Österreich", so Haubner. Das zeige auch Tumpels Haltung zu Strukturreformen, beispielsweise in den Bereichen Alterssicherung und der öffentlichen Verwaltung.
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Mit Handwerkerbonus Wachstum ankurbeln, Arbeitsplätze sichern und schaffen und wertvollen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung leisten

Haubner: Intelligente Wachstumsimpulse, die Haushalt nicht belasten

12.05.2010
Gemäß der heute Mittwoch veröffentlichten Schnellschätzung des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) zum österreichischen BIP stagniert die Wirtschaft im ersten Quartal 2010 gegenüber dem vierten Quartal 2009.
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GS Peter Haubner

Haubner: Nachhaltige Konsolidierung braucht Umsetzung ausgabenseitiger Einsparungspotenziale

04.05.2010
"Mit dem Bundesfinanzrahmengesetz hat Österreich europaweit eine Vorreiterrolle. Wir haben so nicht nur einen vorausschauenden Finanzrahmen bis 2014 geschaffen, sondern auch gleichzeitig eine Schuldenbremse eingebaut. Damit haben wir eine solide Basis für die Konsolidierung unseres Haushaltes geschaffen", so der der Generalsekretär des Wirtschaftsbundes, Abg. z. NR Peter Haubner zur heutigen Sitzung des Budgetausschusses.
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Abg. z. NR GS Peter Haubner

Haubner: Verbindliche Ausgabenobergrenzen bremsen Neuverschuldung

22.04.2010
"Mit dem Bundesfinanzrahmengesetz haben wir erstmals in der Geschichte unserer Republik die Ausgabenstruktur für vier Jahre verbindlich festgelegt", so der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg. z. NR Peter Haubner. "Besonders wichtig sind mir in diesem Zusammenhang die klar definierten Ausgabenobergrenzen, die wir mit diesem Gesetz festschreiben. Damit treten wir in Sachen Neuverschuldung kräftig auf die Bremse."
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GS Peter Haubner

Peter Haubner: 7-Sünden des Bundeskanzler Faymann schaden dem Standort

14.04.2010
Als "unverständlich" bezeichnet der Generalsekretär des Wirtschaftsbundes, Abg. z. NR Peter Haubner die 7 Steuerideen von Bundeskanzler Werner Faymann. "Noch bevor der Bundeskanzler über ausgabenseitige Einsparungspotenziale nachdenkt, will er sich vom SPÖ-Präsidium Einzelmaßnahmen für neue Steuern absegnen lassen. Dieser konzeptlose Steuerpopulismus ist Augenauswischerei, schadet dem Wirtschaftsstandort Österreich und trägt sicherlich nicht dazu bei,Beschäftigung zu schaffen."
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GS Peter Haubner: Fördermittel für thermische Sanierung und Forschung sind wichtiges Zukunftssignal

Peter Haubner zu AK/ÖGB: Neue Steuern und Belastungen für die Wirtschaft schaden dem Standort

08.04.2010
"In strategisch wichtige Zukunftsfelder wie Forschung oder thermische Sanierung zu investieren ist der richtige Schritt, um das aufkeimende Wirtschaftswachstum zu fördern", so der Generalsekretär der Österreichischen Wirtschaftsbundes Abg. z. NR Peter Haubner zu den Ergebnissen der ÖVP-Klubklausur.
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Peter Haubner begrüßt thermische Sanierung als stimmigen Wachstumsimpuls

Peter Haubner begrüsst thermische Sanierung als stimmigen Wachstumsimpuls

07.04.2010
Die Politik hat vor allem im vergangenen Jahr zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um die Folgen der Wirtschaftskrise abzufedern. „Hier haben wir zeitgerecht und lösungsorientiert agiert. Die Folge ist, dass unser Budgetdefizit auf 4,7 Prozent des BIP angestiegen ist“, so der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner. „Jetzt müssen wir uns auf ein Gesamtkonzept mit dem Fokus auf ausgabenseitige Einsparungen in allen öffentlichen Bereichen konzentrieren“, unterstreicht Haubner.
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Haubner zu Wirtschaftsprognose: Zartes Wachstumspflänzchen gießen

Haubner zu Wirtschaftsprognose: Zartes Wachstumspflänzchen gießen

26.03.2010
Bei Budgetsanierung nicht auf Wachstumsimpulse vergessen - Investitionen in Forschung, thermische Sanierung und Handwerkerprämie als Impulse
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Finanzielle Mittel nicht in Förderung von Arbeitslosigkeit investieren, sondern zur Aktivierung von Möglichkeiten für Arbeitssuchende verwenden

Peter Haubner: Nicht Arbeitslosigkeit fördern, sondern Wachstum und Beschäftigung sichern

24.03.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner sprach sich heute gegen die Forderung von AK-Präsident Tumpel aus, die Arbeitslosigkeit zu attraktivieren.

Haubner: "Das oft verwendete Argument, das österreichische Arbeitslosengeld sei im internationalen Vergleich sehr niedrig, ist falsch. Ein internationaler Vergleich lediglich danach, wie hoch die Nettoersatzrate ist. hinkt. In vielen Ländern sinkt die Nettoersatzrate mit zunehmender Dauer der Arbeitslosigkeit und zwar oft stärker als in Österreich. Zum anderen gibt es Höchstbeträge, auch diese sind von Land zu Land verschieden und oft niedriger als in Österreich. Weiters gibt es in Österreich Familienzuschläge, die das Arbeitslosengeld erhöhen, aber bei einem Vergleich oft nicht berücksichtigt werden. In anderen Ländern wie z.B. in Schweden, werden vom Arbeitslosengeld Steuern und Sozialabgaben abgezogen, in Österreich nicht."
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GS Peter Haubner

Peter Haubner: Gerade jetzt den Wirtschaftsstandort fördern

23.03.2010
Den aktuellen Vorschlägen der SPÖ für neue Belastungen der Wirtschaft und Verschlechterung der Rahmenbedingungen für den Standort Österreich steht der Generalsekretär des Wirtschaftsbundes, Abg. z. NR Peter Haubner, ablehnend gegenüber: "Ich kann nicht nachvollziehen, warum die SPÖ sich in einer wirtschaftlich sehr angespannten Situation für Maßnahmen ausspricht, die unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig gefährden und Arbeitsplätze kosten." In einer APA-Aussendung befürwortet Bundeskanzler Werner Faymann unter anderem eine Reform der Gruppenbesteuerung.
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Unternehmerservice Portal

Tipps zum Unternehmen: Seit 2010 Rückerstattungsanträge über Finanz-Online Portal EU weit möglich!

23.03.2010
Im Zuge der Neuregelung des Umsatzsteuergesetzes wurde ein modernisiertes Vorsteuerrückerstattungsverfahren eingerichtet, wodurch Anträge über das Finanz-Online Portal eingebracht werden können. Dazu die wichtigsten Änderungen und Erleichterungen für den Steuerzahler zusammengefasst:
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Unternehmerisches Vorgehen gefragt - ausgabenseitige Einsparungen müssen im Fokus der Sanierung des Staatshaushaltes stehen

Haubner: Isolierte Diskussion um Sanierung des Haushalts über neue Steuern ist der falsche Weg

18.03.2010
Der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg. z. NR Peter Haubner sieht die Hauptaufgabe der Politik im Schlüsseljahr 2010 darin, den öffentlichen Haushalt ausgabenseitig zu konsolidieren: "Dank kluger wirtschaftspolitischer Maßnahmen zur Krisenbewältigung steht Österreich trotz einer wirtschaftlich herausfordernden Situation besser da, als zahlreiche andere Länder der Europäischen Union. Das hat unseren Staatshaushalt überdurchschnittlich belastet. Die aktuelle Debatte zur Haushaltskonsolidierung ist wichtig", so Haubner, "läuft aber in die falsche Richtung. Ohne ein Gesamtkonzept der gesamten Bundesregierung zahlreiche neue Steueroptionen für die Wirtschaft öffentlich durchzudiskutieren, schädigt den Standort und ist der falsche Weg."
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GS Peter Haubner

Haubner: Diskussion um Steuersystem darf nicht Notwendigkeit zu ausgabenseitigen Einsparungen in den Hintergrund drängen

13.03.2010
Der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg. z. NR Peter Haubner, zur aufflammenden Steuerdiskussion: "Ich wünsche mir für das Thema der ausgabenseitigen Einsparungen eine ähnliche Dynamik. Zuerst müssen wir ausgabenseitige Maßnahmen politisch umsetzbar machen und dann können wir darüber diskutieren, wie wir die restliche Lücke schließen."
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GS Peter Haubner

Peter Haubner: Energiestrategie ist große Chance für die heimische Wirtschaft

11.03.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär und ÖVP-Klubobmann-Stellvertreter Abg.z.NR Peter Haubner sieht in den heute von Wirtschaftsminister Mitterlehner und Umweltminister Berlakovich vorgestellten Eckpunkten der neuen Energiestrategie positive Impulse für die Wirtschaft: "Das klare Bekenntnis zur Steigerung der Energieeffizienz bringt mit der damit verbundenen Forcierung der thermischen Gebäudesanierung wichtige Konjunkturimpulse in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Hier können KMU in den Region besonders profitieren und damit zur Steigerung der Wertschöpfung auf lokaler und regionaler Ebene beitragen."
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Keine neuen Steuern für die Wirtschaft

Peter Haubner: Keine neuen Steuern für die Wirtschaft

09.03.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner spricht sich für eine ausgabenseitige Sanierung des Budgets aus. Es braucht ein klares Sanierungskonzept mit einem konkreten Zeitfahrplan und einer strategischen Prozessplanung. Diese Sanierung darf nicht nur konzeptiv entwickelt werden sondern muss mit Arbeitspaketen, klaren Verantwortungen und definierten Meilensteinen versehen werden. Das heißt konkret die ausgabenseitige Sanierung muss umsetzbar gemacht werden.
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Dr. Christoph Leitl und GS Peter Haubner

Es gibt nur einen Sieger der Kammerwahl - den Wirtschaftsbund

04.03.2010
Bei der Pressekonferenz des Österreichischen Wirtschaftsbundes anlässlich der höchst erfolgreich geschlagenen Wirtschaftskammer-Wahl stand für Präsident Dr. Christoph Leitl und Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner eines zweifelsfrei fest: "Der einzige Sieger der Kammerwahl ist der Wirtschaftsbund. Alle Wahlziele wurden erreicht, ja sogar durch den Zugewinn an Stimmen sogar übertroffen. Alles Landespräsidenten wurden von den Unternehmerinnen und Unternehmern mit einem überwältigenden Vertrauensvotum ausgestattet."
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Präsident Dr. Christoph Leitl und GS Peter Haubner

Peter Haubner: Alle Neune! - Folgeauftrag erteilt!

03.03.2010
Der Österreichische Wirtschaftsbund hat sein Wahlziel bei den Kammerwahlen 2010 übertroffen. Er wird auch in den nächsten fünf Jahren in allen Bundesländern die Präsidenten in den Wirtschaftskammern stellen und konnte bundesweit um 0,8 Prozent der Stimmen auf 70,9 Prozent zulegen.
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Dr. Christoph Leitl

Leitl: Wirtschaftsbund Österreich dankt für überwältigendes Vertrauen in Kärnten

03.03.2010
"Zu seinem souveränen Sensationserfolg gratuliere ich Franz Pacher und seinem Team. Ich freue mich über den eindrucksvollen Folgeauftrag den er von der Kärntner Wirtschaft erhalten hat", so Leitl.
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GS Peter Haubner

Peter Haubner: Einigung auf Transferkonto wichtiges Signal für Leistungsträger

02.02.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner sieht in der heutigen Koalitionseinigung in punkto Transferkonto einen wichtigen Schritt in Richtung Verteilungsgerechtigkeit: "Die Einsetzung einer Arbeitsgruppe auf die erfolgreiche Initiative von Finanzminister Josef Pröll ist ein Schritt in die richtige Richtung. Denn für den Wirtschaftsbund ist eines klar: Leistung muss sich (wieder) lohnen."
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Wirtschaftsbund-Erfolg bringt reale Ersparnisse für Unternehmer und Private

Peter Haubner: Wegfall der Kreditvertragsgebühr erleichtert Investitionen

25.02.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner zeigt sich über die Ankündigung von Finanzminister Pröll, die Kreditvertragsgebühr sehr zufrieden: "Während andere über neue Belastungen und Steuern reden, setzt der Wirtschaftsbund konkrete Entlastungen durch."
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GS Peter Haubner

Abschaffung der Kreditvertragsgebühr -
grosser Erfolg des Wirtschaftsbundes

24.02.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner freut sich im Namen aller Unternehmerinnen und Unternehmer über die von Finanzminister Josef Pröll angekündigte Abschaffung der Kreditvertragsgebühr. Haubner: "Die Abschaffung dieser europaweit einzigartigen Gebühr ist eine langjährige Forderung des Wirtschaftsbundes und verbilligt Darlehen und Kredite um rund 150 Millionen Euro."
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Brigitte Jank, Präsidentin des Wirtschaftsbundes Wien, Wirtschaftsbund-Präsident Christoph Leitl, und forum-mozartplatz-Obfrau Anja Hasenlechner

Kreatives Fest: Fünf Jahre forum mozartplatz

23.02.2010
Erfolgreiches forum. DIE Plattform der Kreativwirtschaft lud zur Jubiläumsfeier, um sich bei ihrem wichtigsten Unterstützer dem Österreichischen Wirtschaftsbund zu bedanken.
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Dr. Christoph Leitl

Aschermittwochsrede von Christoph Leitl: Stoppt die Steuertreiber, stoppt die Sado-Maso-Show der Steuergeniesser

17.02.2010
Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl mahnte bei seiner Aschermittwochrede in Salzburg Ehrlichkeit ein. Leitl: "Wir wollen die Politiker beim Wort nehmen, die sich gegen neue Steuern oder Steuererhöhungen aussprechen. Anschmieren und Schwindeln geht nur ein Mal gut. Die Sozialpartnerschaft hat sich im Kampf gegen die Krise bewährt. Aber wenn jetzt ÖGB-Foglar kommt und milliardenschwere Steuerpakete in unsere Richtung schieben will - dann sagen wir Nein."
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Dr. Christoph Leitl

Aschermittwochsrede von Christoph Leitl: Leistungsträger sind Zugpferde und nicht Lastesel

17.02.2010
Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl richtete bei seiner Aschermittwochsrede in Salzburg einen Appell an AK und ÖGB: "Einer von vier Österreichern zahlt mehr ins System ein, als er herauskommt. Drei von Vier bekommen mehr heraus, als sie einzahlen - lasst uns diesen einen gut behandeln. Er steht für den Mittelstand. Diese Leistungsträger sind gerne Zugpferde - sie dürfen aber nicht zu Lasteseln werden."
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Dr. Christoph Leitl

Aschermittwochsrede von Christoph Leitl: Manager, die versagen, dürfen nicht mit Abfindungen belohnt werden

17.02.2010
Für Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl ist der Niedergang der AUA ein Musterbeispiel für falschen Umgang mit Managerabfindungen. Leitl: "Bis vor kurzem war unsere Airline unsere Nabelschnur in die Welt. Denn 60 Prozent unseres Wohlstandes wird außerhalb der Grenzen Österreichs erwirtschaftet.
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Dr. Christoph Leitl

Aschermittwochsrede von Christoph Leitl: EU-Watchlist für schädliche Ratingagenturen und Investmentbanken

17.02.2010
Bei seiner politischen Aschermittwochsrede im Salzburger Augustinerbräu hat Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl vor rund 600 Gästen mit deutlichen Ansagen aufhorchen lassen. Leitl sprach sich zunächst für "Richtiges Maßhalten aus" und wandte sich mit deutlichen Worten gegen unrealistische Renditen und Finanzinstrumente: Wenn 20 Prozent Rendite ohne Arbeit versprochen wird und zugleich Menschen die mit soliden Betrieben auf zwei Prozent Rendite setzen, abgekanzelt werden, dann stimmt für mich das rechte Maß nicht mehr."
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Peter Haubner: Stabilitätsprogramm mit Wachstumsimpulsen positives Signal für KMU

26.01.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner begrüßt das Stabilitätsprogramm der Regierung bis 2013: "Budgetkonsolidierung und das Bekenntnis zur Ausgabenreduktion sind positive Signale für die Wirtschaft. Österreichs KMU benötigen darüber hinaus Wachstumsimpulse und Verwaltungsvereinfachungen, damit der Standort und damit Arbeitsplätze sicher bleiben."
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Wifo-Chef Karl Aiginger

WIFO Chef Aiginger unterstützt Wirtschaftsbund-Forderung nach Handwerksprämie

26.01.2010
Aiginger: Einsparungen 2009 als "Vitaminstoß" für Wirtschaft nutzen, "Dreifachstrategie" gegen Arbeitslosigkeit, Verschuldung und Reformdefizit nötig
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Verbesserungen bei der Finanzierung von Kleinunternehmen

26.01.2010
Im Vorjahr blieben für Österreichs Kleinbetriebe zinsgünstige Förderkredite ungenützt liegen: es wurden von 50 Mio. Euro nur 12 Mio. Euro abgerufen. Das Austria Wirtschaftsservice (aws), die Förderbank des Bundes, hat daher auf Initiative des Österreichischen Wirtschaftsbundes (WB) einige interne Strukturmaßnahmen vorgenommen und sein Förderinstrumentarium angepasst, das speziell auf Kleinunternehmer/innen zugeschnitten ist und reale Vorteile bringt.
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Beatrix Karl

Wirtschaftsbund über Hahn-Nachfolge erfreut

25.01.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner zeigt sich über die Ernennung von Beatrix Karl als Nachfolgerin von Wissenschaftsminister Johannes Hahn erfreut.
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Steuerbegünstigt Sanieren statt Pfusch

Gemeinden als Auftraggeber halten - "Oberösterreichische Nachrichten"

23.01.2010
Der Wirtschaftsbund (WB) sorgt sich um die Gemeinden als Auftraggeber für kleine und mittlere Unternehmen. Sinken die Ertragsanteile, gäbe es auch weniger Aufträge an die Wirtschaft. "Mit Investitionen von 2,1 Milliarden Euro im Jahr 2008 allein in Oberösterreich waren die Kommunen wichtige Partner für die lokale Wirtschaft. 75 Prozent der öffentlichen Ausschreibungen gehen an kleine und mittlere Betriebe", sagt Peter Haubner, Generalsekretär der VP-Teilorganisation.
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Dr. Christoph Leitl

MC-Pressestunde mit Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Leitl

21.01.2010
Die Schuldenfalle wird zuschnappen und Reformen sind alternativlos. Was macht die Politik? Karin Leitner (Kurier) und Andreas Weber (News/ Format) fragten nach: Was kann die Politik tun, um einem weiteren Anstieg der Staatsverschuldung entgegenzuwirken?
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Parlament

Peter Haubner: Verteilungs- und Leistungsgerechtigkeitdebatte entscheidend für breiten Wohlstand

20.01.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner macht sich anlässlich der parlamentarischen Enquete zur Verteilungsgerechtigkeit für die Einführung des zur Bürgerbilanz weiterentwickelten Transferkontos stark: "Die Politik muss einen Interessensausgleich schaffen zwischen jenen die geben und jenen die nehmen. Dies muss unter der Prämisse geschehen, dass nur das verteilt werden kann, was vorher erwirtschaftet wurde."
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Leistungsgerechtigkeit

Peter Haubner: Ziel ist Transparenz und Leistungsgerechtigkeit

18.01.2010
Der Vorschlag des Wirtschaftsbundes einer Weiterentwicklung des Transferskontos zu einer echten Bürgerbilanz ist in das von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Klubobmann Karl-Heinz Kopf heute präsentierte Konzept eingeflossen.
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GS Peter Haubner

Peter Haubner: Belastungsideen von Voves bedeuten Enteignung

16.01.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner erteilt den neuerlich aufgewärmten Belastungs- und Steuerideen des steirischen Landeshauptmanns Franz Voves eine klare Absage: "Die Enteignungspropaganda des Steuererfinders Voves bedeutet im Klartext die Einführung von Eigentumssteuern." Dies würde bedeuten, dass Eigentümer von Einfamilienhäusern, kleine Geschäftslokalen oder Kleingärten schlichtweg Miete an den Staat zahlen müssten. "Voves muss zur Kenntnis nehmen, dass es keine neuen Steuern und Belastungen auf hart erarbeitetes Eigentum geben wird", so Haubner.
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Dr. Johannes Hahn

Peter Haubner: Hahn verdient als Regionalkommissar Vertrauen der Unternehmer

15.01.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner zeigte sich über die solide Performance des künftigen EU-Kommissars Johannes Hahn bei der Anhörung vor dem EU-Parlament erfreut.
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GS Peter Haubner

"Die Presse" - Interview: Wirtschaftsbund-General Haubner präsentiert Modell für Beendigung der Hacklerpension

08.01.2010
Der ÖVP-Wirtschaftsbund unternimmt einen neuerlichen Vorstoß für die Beendigung der Hacklerregelung. Diese Möglichkeit, bei langer Versicherungsdauer vorzeitig ohne Abschläge in den Ruhestand zu gehen, müsse im Jahr 2015 beendet sein, fordert Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner im Gespräch mit der "Presse".
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Peter Haubner: Verwaltungsvereinfachung für Unternehmer erreicht

07.01.2010
Wirtschaftaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner begrüßt die Einrichtung des Unternehmensserviceportals www.usp.gv.at: "Mit 1. Jänner hat das Finanzministerium eine Plattform zur Vereinfachung von Behördenwegen online gestellt. Damit ist das Ziel eines One-Stop-Shops für Unternehmerinnen und Unternehmer deutlich näher gerückt. Das ist ein wichtiger Schritt für weitere Vereinfachungen für Unternehmer gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten."
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15 Jahre EU-Beitritt für Unternehmer ein Gewinn

Peter Haubner: 15 Jahre EU-Beitritt für Unternehmer ein Gewinn

01.01.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner zieht anlässlich des 15-jährigen EU-Beitrittsjubiläums eine positive Bilanz: "Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer sind klare Gewinner des EU-Beitritt. Verbesserte Exportchancen, mehr Potential im Tourismus und das Aufbrechen verkrusteter Strukturen bringen für Österreichs Wirtschaft jedes Jahr neuen Schub."
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Dr. Christoph Leitl

Startschuss für ein erneuertes Österreich

01.01.2010
2010 wird herausfordernd. Unser Land befindet sich im Wandel. Diese Situation fordert Lösungen für aufkommende Probleme. Das bedeutet kreative Gestaltung, um nicht weiter im gleichen Trott zu laufen.
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GS Peter Haubner: Wirtschaftsbund hat 2009 erfolgreich für Unternehmen gearbeitet

Peter Haubner: Wirtschaftsbund hat 2009 erfolgreich für Unternehmen gearbeitet

30.12.2009
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner zieht zum Jahresende eine Erfolgsbilanz: „Der Wirtschaftsbund hat für Österreichs Betriebe viel erreicht: Von den Steuervorteilen analog des 13. und 14. Arbeitnehmergehaltes auch für Unternehmerinnen und Unternehmer bis zur Senkung der Lohnnebenkosten für den ersten jungen Mitarbeiter im ersten Jahr.“
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Wirtschaftsbund

Bis zu 2.700 Euro Ersparnis für Unternehmerinnen und Unternehmer

23.12.2009
Der Wirtschaftsbund hat kurz vor Jahresende im Parlament und in der SVA eine deutlich spürbare Erleichterung für Unternehmerinnen und Unternehmer erreicht.
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10 Jahre Wirtschaftsbundpräsident Dr. Christoph Leitl

Christoph Leitl: 10 Jahre erfolgreich als Wirtschaftsbund-Präsident

16.12.2009
Gemeinsam mit prominenten Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft feierte der Österreichische Wirtschaftsbund heute in der Wiener Hofburg das 10-jährige Jubiläum von Dr. Christoph Leitl als Präsident der größten Interessenvertretung von Unternehmerinnen und Unternehmern. In seiner programmatischen Rede rief Leitl zum Projekt Ö13 auf. Gezielte Wachstumsimpulse im Jahr 2010 sollen das Fundament für eine erfolgreiche Positionierung Österreichs im Spitzenfeld Europas schaffen.
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