aktuelles
Es gibt nur einen Sieger der Kammerwahl - den Wirtschaftsbund
04.03.2010
Bei der Pressekonferenz des Österreichischen Wirtschaftsbundes anlässlich der höchst erfolgreich geschlagenen Wirtschaftskammer-Wahl stand für Präsident Dr. Christoph Leitl und Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner eines zweifelsfrei fest: "Der einzige Sieger der Kammerwahl ist der Wirtschaftsbund. Alle Wahlziele wurden erreicht, ja sogar durch den Zugewinn an Stimmen sogar übertroffen. Alles Landespräsidenten wurden von den Unternehmerinnen und Unternehmern mit einem überwältigenden Vertrauensvotum ausgestattet."
Peter Haubner: Alle Neune! - Folgeauftrag erteilt!
03.03.2010
Der Österreichische Wirtschaftsbund hat sein Wahlziel bei den Kammerwahlen 2010 übertroffen. Er wird auch in den nächsten fünf Jahren in allen Bundesländern die Präsidenten in den Wirtschaftskammern stellen und konnte bundesweit um 0,8 Prozent der Stimmen auf 70,9 Prozent zulegen.
Leitl: Wirtschaftsbund Österreich dankt für überwältigendes Vertrauen in Kärnten
03.03.2010
"Zu seinem souveränen Sensationserfolg gratuliere ich Franz Pacher und seinem Team. Ich freue mich über den eindrucksvollen Folgeauftrag den er von der Kärntner Wirtschaft erhalten hat", so Leitl.
Peter Haubner: Einigung auf Transferkonto wichtiges Signal für Leistungsträger
02.02.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner sieht in der heutigen Koalitionseinigung in punkto Transferkonto einen wichtigen Schritt in Richtung Verteilungsgerechtigkeit: "Die Einsetzung einer Arbeitsgruppe auf die erfolgreiche Initiative von Finanzminister Josef Pröll ist ein Schritt in die richtige Richtung. Denn für den Wirtschaftsbund ist eines klar: Leistung muss sich (wieder) lohnen."
Peter Haubner: Wegfall der Kreditvertragsgebühr erleichtert Investitionen
25.02.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner zeigt sich über die Ankündigung von Finanzminister Pröll, die Kreditvertragsgebühr sehr zufrieden: "Während andere über neue Belastungen und Steuern reden, setzt der Wirtschaftsbund konkrete Entlastungen durch."
Abschaffung der Kreditvertragsgebühr -
grosser Erfolg des Wirtschaftsbundes
24.02.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner freut sich im Namen aller Unternehmerinnen und Unternehmer über die von Finanzminister Josef Pröll angekündigte Abschaffung der Kreditvertragsgebühr. Haubner: "Die Abschaffung dieser europaweit einzigartigen Gebühr ist eine langjährige Forderung des Wirtschaftsbundes und verbilligt Darlehen und Kredite um rund 150 Millionen Euro."
Kreatives Fest: Fünf Jahre forum mozartplatz
23.02.2010
Erfolgreiches forum. DIE Plattform der Kreativwirtschaft lud zur Jubiläumsfeier, um sich bei ihrem wichtigsten Unterstützer dem Österreichischen Wirtschaftsbund zu bedanken.
Leitl: Österreich darf nicht den griechischen Weg gehen - daher jetzt Reformen
21.02.2010
Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl warnt angesichts der griechischen Probleme: "Die aktuelle Situation in Griechenland ist die Endstation einer Problemverdrängung und Reformunwilligkeit. Österreich ist mit Griechenland nicht vergleichbar - dennoch orte ich auch in Österreich eine gefährliche Erneuerungsunwilligkeit. Griechenland zeigt, in welche Situation man kommen kann, wenn man nicht rechtzeitig notwendige Schritte zur Budgetsanierung und Konjunkturbelebung, sowie zur nachhaltigen Sicherung der Sozialsysteme setzt"
Neue Steuern gefährden Wirtschaftswachstum
19.02.2010
Sprachrohr der WirtSchaft. Am Aschermittwoch setzte sich Wirtschaftsbund-Präsident Christoph Leitl in einer Rede gegen neue Steuern und eine größere Unterstützung der Klein- und Mittelbetriebe ein.
Aschermittwochsrede von Christoph Leitl: Herr Bundeskanzler - halten Sie ihr Versprechen und sparen Sie bei der Verwaltung
17.02.2010
Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl mahnte bei seiner Aschermittwoch-Rede in Salzburg Bundeskanzler Werner Faymann zum Handeln: "Herr Bundeskanzler, halten Sie ihr Versprechen in der Verwaltung 3,5 Milliarden einsparen zu wollen. Halten Sie sian Ihr Versprechen keine Steuern zu erhöhen. Machen Sie es - Sie sind der Boss. Sie tragen die Verantwortung."
Aschermittwochsrede von Christoph Leitl: Stoppt die Steuertreiber, stoppt die Sado-Maso-Show der Steuergeniesser
17.02.2010
Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl mahnte bei seiner Aschermittwochrede in Salzburg Ehrlichkeit ein. Leitl: "Wir wollen die Politiker beim Wort nehmen, die sich gegen neue Steuern oder Steuererhöhungen aussprechen. Anschmieren und Schwindeln geht nur ein Mal gut. Die Sozialpartnerschaft hat sich im Kampf gegen die Krise bewährt. Aber wenn jetzt ÖGB-Foglar kommt und milliardenschwere Steuerpakete in unsere Richtung schieben will - dann sagen wir Nein."
Aschermittwochsrede von Christoph Leitl: Leistungsträger sind Zugpferde und nicht Lastesel
17.02.2010
Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl richtete bei seiner Aschermittwochsrede in Salzburg einen Appell an AK und ÖGB: "Einer von vier Österreichern zahlt mehr ins System ein, als er herauskommt. Drei von Vier bekommen mehr heraus, als sie einzahlen - lasst uns diesen einen gut behandeln. Er steht für den Mittelstand. Diese Leistungsträger sind gerne Zugpferde - sie dürfen aber nicht zu Lasteseln werden."
Aschermittwochsrede von Christoph Leitl: Manager, die versagen, dürfen nicht mit Abfindungen belohnt werden
17.02.2010
Für Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl ist der Niedergang der AUA ein Musterbeispiel für falschen Umgang mit Managerabfindungen. Leitl: "Bis vor kurzem war unsere Airline unsere Nabelschnur in die Welt. Denn 60 Prozent unseres Wohlstandes wird außerhalb der Grenzen Österreichs erwirtschaftet.
Aschermittwochsrede von Christoph Leitl: EU-Watchlist für schädliche Ratingagenturen und Investmentbanken
17.02.2010
Bei seiner politischen Aschermittwochsrede im Salzburger Augustinerbräu hat Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl vor rund 600 Gästen mit deutlichen Ansagen aufhorchen lassen. Leitl sprach sich zunächst für "Richtiges Maßhalten aus" und wandte sich mit deutlichen Worten gegen unrealistische Renditen und Finanzinstrumente: Wenn 20 Prozent Rendite ohne Arbeit versprochen wird und zugleich Menschen die mit soliden Betrieben auf zwei Prozent Rendite setzen, abgekanzelt werden, dann stimmt für mich das rechte Maß nicht mehr."
Jetzt keine Experimente!
17.02.2010
Wer macht’s richtig in Österreich? Wer setzt um? Wer stellt die Weichen und bringt die PS auf die Straße? Wer lässt Worten auch Taten folgen? Wer macht sich stark für die Unternehmen? Viele Fragen, klare Antwort: Der Wirtschaftsbund – Christoph Leitl und sein starkes Team in ganz Österreich.
Handeln statt experimentieren
15.02.2010
Die Entscheidung. Der Wirtschaftsbund ist auch 2010 der richtige Partner aller österreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer und die beste Wahl bei der WK-Wahl.
Peter Haubner: ÖGB-Steuerpläne würgen Konjunktur ab und belasten Mittelstand
14.02.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner ortet in den von ÖGB-Präsident Foglar heute zum wiederholten Mal vorgetragenen Belastungsplänen ein Musterbeispiel für wirtschaftspolitische Unkenntnis. Haubner: "Die Belastungspläne aus der ÖGB-Mottenkiste haben keine Chance auf Realisierung. Das ist gut so, denn sie würden das zarte Konjunkturpflänzchen austreten, in dem man den Mittelstand durch eine noch höhere Abgabenquote überfordert."
Peter Haubner: Bei Hacklerregelung muss Minister Hundstorfer Verantwortung übernehmen
12.02.2010
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Abg.z.NR Peter Haubner mahnt bei Sozialminister Hundstorfer Budgetdisziplin, und ein Bekenntnis zur Ausschleifung der Hacklerregelung ein. Haubner: "Der Sozialminister muss bei der Sicherung der Pensionen für künftige Generationen, jetzt politische Verantwortung übernehmen. Wenn ein System in finanzielle Schieflage gerät, muss der politisch Verantwortliche entschieden und rasch gegensteuern und darf keinesfalls kurzfristigen parteipolitischen Berechnungen den Vorzug vor sachorientierten Lösungen geben."
Die drei Eckpfeiler – E.V.A.
12.02.2010
Es geht um E.V.A. – Entlastung, Vereinfachung und Ankurbelung. Entlastung der Betriebe, Vereinfachung der Rahmenbedingungen und Ankurbelung der Wirtschaft. Wir brauchen die bestmöglichen Chancen für die heimische Wirtschaft, denn sie sichert Arbeitsplätze, erwirtschaftet Wohlstand und ist der Motor für Innovation und Entwicklung.
Erfolge - Frau in der Wirtschaft
11.02.2010
Die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine wesentliche Herausforderung unserer Zeit. Für den Wirtschaftsbund ist dieses Thema stets ein zentrales Anliegen gewesen. Deshalb haben wir eine Reihe von Maßnahmen durchgesetzt, die auf eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Unternehmertum abzielen. Mit der steuerlichen Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten ist uns ein wesentlicher Schritt in diese Richtung gelungen. 

